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Ecuador - 18-tägige Rundreise

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Beschreibung

Nur in Ecuador bietet sich die Gelegenheit auf einer Reise, innerhalb kurzer Zeit, die riesigen schneebedeckten Vulkane der Anden zu erleben, am Äquatordenkmal von der Nord- auf die Südhalbkugel zu hüpfen, eine Dschungeltour zu unternehmen und am Pazifik zu Baden. Zudem gibt es malerische Dörfer, historische Städte und jede Menge Naturschönheiten zu entdecken. Wir laden Sie ein, dieses bezaubernde Land voller Vielfalt und Kontraste zu besuchen.
Zum Auftakt Ihrer Rundreise besuchen Sie Quito. Die Hauptstadt Ecuadors liegt am Fuß des Vulkans Pichincha und besitzt die größte und am besten erhaltene Altstadt auf dem amerikanischen Kontinent. Als erste wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bei einem geführten Rundgang erleben Sie eine wahre Schatzkammer voller historischer Bauten, prächtiger Kirchen und Klöster. Im Gegensatz dazu die quirlige, abwechslungsreiche und moderne Neustadt. Im sich anschließenden Hochland treffen Sie auf eine traditionsreiche Bevölkerung. Farbenfrohe Trachten und geschäftiges Treiben können Sie auf dem berühmten Markt von Otavalo erleben. Er gilt als größter Kunsthandwerksmarkt in ganz Lateinamerika. Hier treffen sich die zahlreichen ethnischen Gruppen der Bergregion um ihre Waren anzubieten. Eine leichte Wanderung führt Sie um den Krater der malerischen Laguna Cuicocha, wo Sie mit etwas Glück den majestätischen Kondor beobachten können. Außerdem wandern Sie zum Wasserfall Cascada de Peguche und hinauf in die zauberhafte Bergwelt der Anden. Hier sind die Wolken fast zu greifen nah. Das kleine Städtchen Baños liegt mitten im Herzen von Ecuador, etwa auf halbem Weg zwischen den Anden und dem Oriente. Es ist Gelegenheit zum Baden in den heißen Thermalquellen oder zu Erkundungen auf eigene Faust. Die Aktiveren fahren vielleicht mit uns per Rad die Anden hinunter oder unternehmen eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Anschließend erwartet Sie eine Dschungeltour. Auf schmalen Urwaldpfaden und im Einbaum erkunden Sie die geheimnisvoll grüne Welt des Oriente. Sie besuchen ein Indianerdorf und erfahren von den Guides Sie viel Wissenswertes über die vielen einzigartigen Pflanzen und deren Nutzung. Ein besonders spektakuläres Erlebnis ist die Fahrt mit der Eisenbahn die Anden hinunter. Später erwartet Sie die interessante Ausgrabungsstätte Ingapirca aus der Inkazeit. Das eindrucksvollste Bauwerk der Anlage ist sicher der Sonnentempel. Zu den schönsten Städten Ecuadors gehört sicher auch Cuenca. Die Altstadt bezaubert mit vielen schmalen Gassen, prächtigen Kolonialhäusern und der berühmten Kathedrale. Nicht zu Unrecht gehört das historische Zentrum von Cuenca zum UNESCO Weltkulturerbe. Zeit zum Ausspannen und Baden finden Sie zum Abschluss dieser Erlebnisreise an den weiten Stränden vor Puerto Lopez. Einen kleinen Einblick in eine Tier- und Pflanzenwelt, wie sie sonst nur auf den Galapagos-Inseln zu finden ist, erhalten Sie bei einem Ausflug zur Insel Isla de la Plata. Erleben Sie auf dieser Rundreise Ecuador mit all seinen Facetten und liebenswerten Menschen.Als Anschlussprogramm können Sie eine Kreuzfahrt zwischen den Galapagosinseln buchen und die einmalige Pflanzen- und Tierwelt des Archipels kennen lernen.

Teilnehmer: min. 6 bis max. 12 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking
  • Fernreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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10.07.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

11.07.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

12.07.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

13.07.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

14.07.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

15.07.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

16.07.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

17.07.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

18.07.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

19.07.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

20.07.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

21.07.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

22.07.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

23.07.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

24.07.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

25.07.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

26.07.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

27.07.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

07.08.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

08.08.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

09.08.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

10.08.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

11.08.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

12.08.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

13.08.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

14.08.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

15.08.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

16.08.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

17.08.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

18.08.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

19.08.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

20.08.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

21.08.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

22.08.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

23.08.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

24.08.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

11.09.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

12.09.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

13.09.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

14.09.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

15.09.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

16.09.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

17.09.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

18.09.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

19.09.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

20.09.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

21.09.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

22.09.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

23.09.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

24.09.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

25.09.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

26.09.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

27.09.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

28.09.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

09.10.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

10.10.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

11.10.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

12.10.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

13.10.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

14.10.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

15.10.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

16.10.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

17.10.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

18.10.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

19.10.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

20.10.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

21.10.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

22.10.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

23.10.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

24.10.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

25.10.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

26.10.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

06.11.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

07.11.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

08.11.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

09.11.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

10.11.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

11.11.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

12.11.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

13.11.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

14.11.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

15.11.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

16.11.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

17.11.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

18.11.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

19.11.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

20.11.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

21.11.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

22.11.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

23.11.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

04.12.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador und nach Quito

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage.

05.12.2019 - 2. Tag: Stadtbesichtigung in Quito und Besichtigung Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Heute steht ein Bummel durch die Hauptstadt Ecuadors auf dem Programm. Zunächst geht es auf den Hausberg Quitos, den 3011 Meter El Panecillo. Hier können Sie nicht nur den schönen Blick auf die Stadt, sondern auch die 45 Meter hohe Statue Virgin de Quito bewundern. Quito liegt auf 2850 Meter Höhe, eingebettet in eine malerische Gebirgslandschaft. Die Altstadt ist ein Schmuckstück mit vielen prachtvollen Kirchen und Klöstern, historischen Gebäuden und interessanten Museen. Wie keine andere hat sich das centro histórico von Quito sein koloniales Ambiente bewahrt. Nicht umsonst wurde die Altstadt bereits 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo, „Mitte der Welt“. Hier können Sie mit nur einem Schritt von der Nord- auf die Südhalbkugel unserer Erde wechseln (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

06.12.2019 - 3. Tag: Wanderung rund um die Lagune Cuicocha

Heute fahren wir zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Der malerische Kratersee mit seinen zwei kleinen Inseln liegt 3100-3500 Meter über dem Meeresspiegel. Auf einem schmalen Pfad umrunden Sie bei einer Wanderung die Caldera. Herrliche Orchideen, Bromelien und Farngewächse säumen den Weg. Mit ein bisschen Glück lassen sich vielleicht Schwalben, Mauersegler, der mächtige Anden-Kondor oder auch wilde Meerschweinchen beobachten. Bei klarem Wetter können Sie unterwegs immer wieder faszinierende Ausblicke auf das Tal von Otavalo und die umliegenden Vulkane genießen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Am Nachmittag steht noch der Besuch des Städtchens Cotacachi auf dem Programm, das sich ganz auf die Herstellung von Lederwaren spezialisiert hat. Anschließend fahren Sie in das kleine Weberdorf Peguche (Pension, F/L/-).

07.12.2019 - 4. Tag: Bummel über den bunten Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Sie besuchen den berühmten Indianermarkt von Otavalo. Bereits am frühen Morgen beginnt das geschäftige Treiben auf dem wohl größten Markt Südamerikas. Zunächst schlendern Sie über den traditionellen Viehmarkt, wo unzählige große und kleine Tiere angeboten werden. Danach erkunden Sie den Obst- und Gemüsemarkt. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über das reichhaltige Angebot. Bei einem Bummel über den bunten Kunsthandwerksmarkt können Sie die Indigenen Völker Otavaleños und Cayambe in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung beobachten. Die Auswahl an wunderschönen Webarbeiten auf dem Markt von Otavalo ist riesig – diese handwerkliche Kunst hat die Otavaleños berühmt gemacht. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum heiligen Wasserfall der Otavaleños. Der Cascada de Peguche wird von der Laguna San Pablo gespeist und ist umgeben von einem wunderbar grünen Wald. Etwa 30 Meter fällt der Wasserfall in eine kleine Schlucht und zaubert dabei schöne Fotomotive (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

08.12.2019 - 5. Tag: Panoramareiche Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Ihr heutiges Ziel ist der Cotopaxi-Nationalpark. Rechts und links der Panamericana, südlich von Quito, erheben sich die höchsten Berge Ecuadors. „Straße der Vulkane“ nannte Alexander von Humboldt das, in den Doppelgebirgszug der Cordillera Real eingebettete Längstal. Majestätisch ragen die schnee- und eisbedeckten Berggiganten über der umliegenden Landschaft. Hier scheint die Erde den Himmel zu berühren. Die indigene Bevölkerung sieht die Gipfel der Vulkane als Wohnort ihrer Götter. Sie fahren zur 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte. Sie ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi, des höchsten tätigen Vulkans der Erde. Sie unternehmen eine kleine, panoramareiche Wanderung in der Umgebung der Hütte. Nach einer Rast fahren weiter nach Baños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

09.12.2019 - 6. Tag: Baden und Entspannen in den warmen Quellen von Baños

Das Städtchen Baños liegt auf 1800 Meter Höhe am Fuß des Vulkans Tungurahua und ist sicherlich einer der beliebtesten Ferienorte in Ecuador. Hier erwartet Sie ein frühlingshaftes Klima, eine familiäre und internationale Atmosphäre. Die Schwimmbäder in Baños werden von den heißen Quellen des Tungurahua gespeist und locken zum Baden und Entspannen (optional). Sie haben Zeit für einen Bummel durch den Ort und zu einem Spaziergang zur Hängebrücke Puente San Francisco. Sie überspannt malerisch die tiefe Schlucht des Rio Pastaza (Hotel in Zentrumsnähe, F/-/-).

10.12.2019 - 7. Tag: Freizeit in Baños oder Mountainbiketour die Anden hinab

Genießen Sie einen weiteren Tag in Baños. Sie können noch einmal in den heißen Thermalbädern relaxen (optional) oder eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua unternehmen. Wer aktiver sein möchte, hat heute Gelegenheit zu einer tollen Mountainbike-Tour. Dabei geht es über eine alte Straße in etwa drei Stunden die Anden hinunter, vorbei an tiefen Schluchten und reizvollen Wasserfällen. Bei Rio Verde erwartet Sie eine Fahrt mit einer spektakulären Seilbahn über das Tal des Flusses Pastaza und Sie wandern zum El Pailon del Diablo. Der größte Wasserfall am oberen Pastaza bietet ein imposantes Naturschauspiel und tolle Fotomotive. Zum Ende der Radtour bringt Sie ein Bus zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).

11.12.2019 - 8. Tag: Fahrt in das Amazonasbecken und nach Puyo, Möglichkiet für eine Raftingtour unterwegs

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie heute ins Amazonasbecken. Zunächst führt die Straße, entlang der Schlucht des Pastaza die Anden hinab nach Puyo. Sie passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Wasserfälle. Auf der weiteren Fahrt in den Oriente wird die Vegetation üppiger und tropischer. Wer möchte, hat unterwegs Gelegenheit zu einer Raftingtour auf dem Pastaza Fluss. Wildwasser II – III sorgt für viel Spaß und ein spritziges Erlebnis. Am Abend haben Sie Ihr Ziel erreicht und beziehen Ihr Quartier in einer schönen Dschungel-Lodge (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., F/L/A).

12.12.2019 - 9. Tag: Dschungelerkundung

In den nächsten zwei Tagen gehen Sie auf Erkundungstour in der geheimnisvoll grünen Welt des tropischen Regenwalds. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch den schier undurchdringlichen Dschungel. Unser einheimischer Guide ist ein Kenner der Flora und Fauna und wird Ihnen viel über die unzähligen Pflanzenarten und die „Naturapotheke Regenwald“ erzählen. Ein idyllischer Wasserfall sorgt unterwegs für ein erfrischendes Bad (Dschungel-Lodge, F/L/A).

13.12.2019 - 10. Tag: Mit den Einbaum durch den Dschungel

Mit einem traditionellen Einbaum, perfekt gesteuert von unseren einheimischen Guide, geht es heute den Fluss hinab. Eine Wanderung durch den immergrünen Regenwald führt Sie zu einem Aussichtspunkt. Hier bietet sich ein fantastisches Panorama über den dichten Dschungel und den dahinziehenden Pastaza Fluss. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Baños (Fahrzeit ca. 3-3,5 Std., Pension in Zentrumsnähe, F/L/-).

14.12.2019 - 11. Tag: Fahrt nach Alausi und weiter mit dem Zug vorbei an der Teufelsnase

Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie heute in ca. 4 Stunden nach Alausi. Am Nachmittag steigen Sie dann in den Zug. Mit diesem geht es auf einer panoramareichen Strecke, vorbei an tiefen Tälern, die Anden hinunter. An der berühmten Felsformation „Nariz del Diablo“, der „Teufelsnase“ muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 Metern innerhalb von zwei Kilometern überwinden. So geht es in unzähligen Kehren, im Zickzack, vorwärts und rückwärts und in mehreren Stufen ins Tal. Dieser Bahnabschnitt ist der spektakulärste den der Zug vom Hoch- ins Tiefland von Ecuador passiert. Er wurde zwischen 1874 und 1908 erbaut und stellt eine einzigartige technische Meisterleistung dar (Pension in Alausi, F/-/-).

15.12.2019 - 12. Tag: Inkaruinen von Ingapirca und Weiterfahrt nach Cuenca

Heute reisen Sie mit dem öffentlichen Bus weiter nach Cuenca. Unterwegs ist ein Abstecher nach Ingapirca geplant. Lassen Sie sich in die Zeit der Inka entführen. Die größte Ausgrabungsstätte dieser Zeit in Ecuador birgt viele interessante Ruinen und gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. So soll die präkolumbianische Kultstätte nicht von den Inka selbst, sondern von den Cañari, einem kleinen, hier einst wohnhaften Volk errichtet worden sein. Ingapirca ist deshalb auch unter Namen Hatun Cañar bekannt. Ein kleiner Rundweg lädt zu Erkundungen ein. Das eindrucksvollste Bauwerk ist sicher ist der Tempel der Sonne, aber auch Überreste eines Obervatoriums, rituelle Badestellen und das Grabmal eines der führenden Cañari kann man noch entdecken (Gesamt-Fahrzeit ca. 4 -5 Std., Hotel, F/-/-).

16.12.2019 - 13. Tag: Stadtführung mit interessanten Besichtigungen in Cuenca

Cuenca, die alte Stadt der Inka, gehört mit Sicherheit zu den schönsten in Ecuador. Sie liegt im zentralen Hochland auf einer Hähe von etwa 2500 Metern. Die Altstadt mit prachtvollen alten Kirchen, Kolonialhäusern und klassizistischen Gebäuden zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zur zeit der spanischen Kolonien war Cuenca das religiöse Zentrum und so entstanden über 50 prächtige sakrale Bauwerke. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum besichtigen Sie u.a. das Wahrzeichen von Cuenca, die Neue Kathedrale mit den fantastisch blauen Kuppeln. Das eindruckvolle Gotteshaus wurde 1880-1885 im Stil der Neu-Gotik errichtet. Die Fassade der Catedral Nueva strahlt mit Alabaster und Marmor. Für Fußböden der Kathedrale, die einst für 9000 Gläubige gebaut wurde, importierte man feinsten Marmor aus Italien. Sicher wird Sie auch der Besuch im ethnologischen Museum begeistern. Hier erhalten Sie einen interessanten Eindruck über die lebensweise und die Traditionen der verschiedenen Völker Ecuadors. In einer Manufaktur können Sie später die Herstellung der berühmten Panama-Hüte verfolgen (Hotel, F/-/-).

17.12.2019 - 14. Tag: Fahrt an die Pazifikküste und nach Puerto Lopenz

Heute fahren Sie an die Pazifikküste. Zunächst passieren Sie den Cajas-Nationalpark. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 250 große und kleine Seen inmitten einer Páramolandschaft, gesäumt von Wäldern und mächtigen Berggipfeln. Später fahren Sie in unzähligen Kehren die Anden hinunter in Richtung Guayaquil und weiter bis Puerto Lopez. In dem kleinen Fischerstädtchen sind Sie in einer schönen Hosteria am Strand untergebracht (Fahrzeit ca. 7 Std., F/-/-).

18.12.2019 - 15. Tag: Ausflug zur Isla de la Plata mit Tierbeobachtungen und Zeit zum Baden

Heute steht ein Ausflug zur Isla de la Plata auf dem Programm. Die kleine Insel liegt ca. 40 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt und lockt mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Als Teil des Machalilla-Nationalparks ist sie Heimat einiger Tiere, die sonst nur auf den Galápagos-Inseln vorkommen. Bei einer geführten Wanderung über die Insel können Sie unter anderem Blau- oder Rotfußtölpel auf ihren Nistplätzen beobachten. Viele Fregattvögel ziehen ihre Kreise über der Isla de la Plata, Pelikane tummeln sich im glasklaren Wasser und Schwärme unzähliger bunter Fische schwimmen direkt unter der Oberfläche. Bei diesem Ausflug bleibt auch noch Zeit zum Baden und es ist Gelegenheit zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff (Hosteria am Strand, F/L/-).

19.12.2019 - 16. Tag: Baden und Relaxen am Meer

Genießen Sie heute den schönen Strand und das Meer, in unmittelbarer Nähe der Hosteria. Wer möchte, kann am frühen Morgen die Fischer beobachten, die mit ihrem reichen Fang an Land zurückkehren und die frische Ware am Strand zum Verkauf anbieten. Bei einem leckeren Abschiedsessen am Abend können Sie noch einmal die vielen Erlebnisse Ihrer Reise durch Ecuador Revue passieren lassen (Hosteria am Strand, F/-/A).

20.12.2019 - 17. Tag: Fahrt nach Guayaquil und Abschied von Ecuador

Heute heißt es Abschied nehmen von der Küste und von Ecuador. Sie fahren nach Guayaquil und bevor Sie Ihren Heimflug antreten ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Bummel auf dem Malecon oder für einen Besuch des Leguan-Parks mitten in der größten Stadt Ecuadors (in Abhängigkeit des gebuchten Flugs). Individueller Rückflug in die Heimat (F/-/-). Flughafentransfers buchen wir Ihnen gern auf Anfrage. Sie können am heutigen Tag auch die Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln verlängern.

21.12.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

Leistungen

  • 14 Übernachtungen in Hotels oder Pensionen (DZ/DU/WC oder Gemeinschaftsbad)
  • 2 Übernachtungen in einer Dschungellodge (Gemeinschaftsschlafräume/ Sanitäranlagen)
  • Nationalparkgebühren
  • Verpflegung entsprechend Programm
  • Ausflüge/Besichtigungen inkl. Eintritte entspr. Programm
  • alle Transfers mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Reiseliteratur
  • deutsche Reiseleitung ab/an Ecuador

Zusatzleistungen

  • Flug Deutschland-Quito und Guayaquil-Deutschland
  • Rail & Fly Ticket
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • zusätzliche Eintritts- und Trinkgelder
  • Flughafensteuern im Reiseland
  • EZ-Zuschlag: 150 EUR
  • Flughafentransfers max. 40,- USD

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
10.07.2019 - 27.07.2019
[ID: EEQR04_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
Durchführungsgarantie
buchen
07.08.2019 - 24.08.2019
[ID: EEQR05_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
buchen
11.09.2019 - 28.09.2019
[ID: EEQR06_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
buchen
09.10.2019 - 26.10.2019
[ID: EEQR07_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
nicht mehr buchbar
06.11.2019 - 23.11.2019
[ID: EEQR08_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
buchen
04.12.2019 - 21.12.2019
[ID: EEQR09_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.695,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 150,00 €
nicht mehr buchbar