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Ecuador - 18-tägige Trekkingreise mit Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo

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Beschreibung

Die höchsten Gipfel Ecuadors finden sich entlang der "Straße der Vulkane", einem Tal, das von der westlichen und östlichen Andenkordillere umgeben ist. Über 6.000 Meter hohe Vulkane mit ewigem Eis, Schnee und 1.000 Jahre alten Gletschern erheben sich über dem Hochland. Malerische Dörfer und historische Städte schmiegen sich zwischen Nebelwälder, tropische Bergwälder, tiefe Täler, Lagunen, Wasserfällen und Seen. Die traditionsreiche, aufgeschlossene Bevölkerung vermittelt Freundschaft und Gastlichkeit. Ein Land wie es vielfältiger wohl kaum sein kann.
Im Vordergrund dieser Reise steht ein aktives Trekkingprogramm zu den höchsten Gipfeln Ecuadors und verbindet ideal anspruchsvolle Bergwanderprogramme mit kulturellen Höhepunkten und gezielten Erholungspausen. Als Höhenanpassung führen die ersten Touren auf die zumeist schnee- und eisfreien Gipfel von Pasochoa (4.199 m), Rucu Pichincha (4.698 m) und Ilinitza Nord (5.116m). Bei einer Rundwanderung um die idyllische Laguna Cuicocha können Sie mit ein bisschen Glück vielleicht einen Kondor vorbeiziehen sehen. Abgerundet wird das Akklimatisations-Programm mit einer kleinen Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche und einer Tour um den 4.800 Meter hohen Morurco, einem Nebengipfel des Cotopaxi. Das erste große Ziel ist der Cotopaxi. Eindrucksvoll ragt er auf der Ostkordillere der Anden und ist mit 5.897 Metern der höchste tätige Vulkan der Erde. Schon von weitem erkennt man die fast perfekte Kegelform. Die nächsten Tage dienen jedoch erst einmal der Erholung. Die Thermalquellen im idyllisch gelegenen Städtchen Baños laden dazu ein. Hier ist Zeit zum Baden, zu einer kleinen Wanderung durch den Bergnebelwald am Tungurahua, zu einer Radtour oder zu Erkundungen auf eigene Faust.
Den krönenden Abschluss dieser Reise bildet die Besteigung des Chimborazo. Am Refugio Carell im Nationalpark beginnt das Bergabenteuer. Gut akklimatisiert geht es hinauf zur Whymper-Hütte. Sie liegt auf 5.000 Meter Höhe und ist damit die höchste bewirtschaftete Berghütte der Welt. Von dort steigen Sie dann zum 6.310 Meter hohen Gipfel auf und stehen nach etwa 8 bis 9 Stunden auf dem höchsten Berg Ecuadors. Für die Strapazen des Aufstiegs entschädigt das grandiose Panorama über die „Straße der Vulkane“.
Eine ideale Höhenanpassung, erfahrene Bergführer und natürlich der Zauber der Anden garantieren Ihnen ein ganz besonderes Trekkingerlebnis. Als Alternative zur Chimborazo-Besteigung besteht die Möglichkeit ohne Aufpreis eine geführte Dschungeltour zu unternehmen. Im Anschluss an diese Reise können Sie eine Kreuzfahrt zwischen den Galapagosinseln buchen und die einmalige Tier- und Pflanzenwelt des Archipels erkunden.

Teilnehmer: min. 5 bis max. 12 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking
  • Fernreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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11.04.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

12.04.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

13.04.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

14.04.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

15.04.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

16.04.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

17.04.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

18.04.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

19.04.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

20.04.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

21.04.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

22.04.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

23.04.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

24.04.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

25.04.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

26.04.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

27.04.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

28.04.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

04.07.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

05.07.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

06.07.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

07.07.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

08.07.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

09.07.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

10.07.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

11.07.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

12.07.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

13.07.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

14.07.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

15.07.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

16.07.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

17.07.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

18.07.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

19.07.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

20.07.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

21.07.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

01.08.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

02.08.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

03.08.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

04.08.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

05.08.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

06.08.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

07.08.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

08.08.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

09.08.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

10.08.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

11.08.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

12.08.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

13.08.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

14.08.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

15.08.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

16.08.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

17.08.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

18.08.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

05.09.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

06.09.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

07.09.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

08.09.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

09.09.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

10.09.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

11.09.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

12.09.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

13.09.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

14.09.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

15.09.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

16.09.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

17.09.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

18.09.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

19.09.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

20.09.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

21.09.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

22.09.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

03.10.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

04.10.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

05.10.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

06.10.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

07.10.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

08.10.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

09.10.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

10.10.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

11.10.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

12.10.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

13.10.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

14.10.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

15.10.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

16.10.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

17.10.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

18.10.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

19.10.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

20.10.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

31.10.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

01.11.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

02.11.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

03.11.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

04.11.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

05.11.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

06.11.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

07.11.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

08.11.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

09.11.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

10.11.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

11.11.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

12.11.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

13.11.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

14.11.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

15.11.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

16.11.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

17.11.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

28.11.2019 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-). Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen.

29.11.2019 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Der höchste Punkt am heutigen Tag liegt bei ca. 3.500 Metern. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 4-5 Std., +/- 400 m). Im Anschluss an diese Wanderung besuchen Sie das Städtchen Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später fahren Sie zur Pension in Peguche (F/L/-).

30.11.2019 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

01.12.2019 - 4. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/- 750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

02.12.2019 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

03.12.2019 - 6. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha (ca. 1,5 Std.). Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll ist der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Berg-Panorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/- 650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

04.12.2019 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., + 750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

05.12.2019 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., + 426 m /- 1 175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren (ca. 2 Std.) in den Cotopaxi-Nationalpark. Übernachtung in der Cara Sur Hütte (4.000 m, F/L/A).

06.12.2019 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco

Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4.800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 700 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen (Berghütte, F/L/A).

07.12.2019 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Besteigung des Cotopaxi

Am Vormittag erhalten Sie von Ihren Bergführern und unserem Reiseleiter die letzten wichtigen Hinweise zur bevorstehenden Besteigung des Cotopaxi und ggf. zum richtigen Umgang mit Steigeisen und Pickel. Gegen 23 Uhr fahren Sie hinauf zur Anhöhe von der Roca Santa Barbara auf 4.550 Meter Höhe, wo Ihr Aufsteig zum Cotopaxi beginnt (Cara Sur Hütte, F/L/A).

08.12.2019 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des mächtigen Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 6 bis 8 Stunden Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über und in den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 Std.). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños (Gehzeit ca. 9 – 13 Stunden, ca. +1.300 / -1.900 m, Hotel in Baños, F/L/-).

09.12.2019 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

10.12.2019 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-). Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

11.12.2019 - 14. Tag: Fahrt zum Regugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22-23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Gehzeit ca. 1,5 Std. Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

12.12.2019 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen. Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

13.12.2019 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

14.12.2019 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

15.12.2019 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

Leistungen

  • 12 Übernachtungen in Hotels oder Pensionen (DZ, DU/WC oder Gemeinschaftsbad)
  • 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten (Mehrbett-Zimmer, Gemeinschaftsbad)
  • alle Transfers mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • örtliche Bergführer am Carihuairazo / Chimborazo
  • Ausrüstung für Gipfeltouren
  • Nationalparkgebühren
  • Verpflegung entsprechend Programm
  • Reiseliteratur
  • deutsche Reiseleitung ab/an Ecuador

Zusatzleistungen

  • Flug Deutschland-Quito und zurück
  • Rail & Fly Ticket (auf Anfrage)
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • zusätzliche Eintritts- und Trinkgelder
  • Flughafensteuern im Reiseland
  • EZ-Zuschlag: 100 EUR

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
11.04.2019 - 28.04.2019
[ID: EEQT03_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € buchen
04.07.2019 - 21.07.2019
[ID: EEQT04_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € nicht buchbar
01.08.2019 - 16.08.2019
[ID: EEQT05_19]
Normalpreiis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € buchen
05.09.2019 - 22.09.2019
[ID: EEQT06_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € buchen
03.10.2019 - 20.10.2019
[ID: EEQT07_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 €
Durchführungsgarantie
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31.10.2019 - 17.11.2019
[ID: EEQT08_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € buchen
28.11.2019 - 21.12.2019
[ID: EEQT09_19]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.925,00 € nicht buchbar