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Ecuador: 18-tägige Trekkingtour zu den höchsten Gipfeln Ecuadors

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Beschreibung

Begleiten Sie uns auf einer Vulkantrekking-Tour durch Ecuador. Die höchsten Berge Ecuadors finden sich entlang der "Straße der Vulkane", einem Tal, das von den Andenkordilleren umgeben ist. Die Vulkane, meist bedeckt mit ewigem Eis und Schnee erheben sich majestätisch über dem Hochland von Ecuador. Dazwischen liegen Täler, Nebelwälder und Lagunen, und fast wie Farbtupfer kleine Dörfer und historische Städte. Die aufgeschlossene und traditionsreiche Bevölkerung vermittelt Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Ecuador ist eine Land, wie es vielfältiger wohl kaum sein kann. Im Vordergrund dieser Trekkingreise durch Ecuador steht ein Programm, dass ideal anspruchsvolle Bergtouren mit kulturellen Höhepunkten und gezielten Erholungspausen verbindet. Akklimatisationstouren führen Sie rund um die Laguna Cuicocha sowie auf die Gipfel von Guagua Pichincha (4.797 m), Rucu Pichincha (4.698 m) und Illiniza Norte (5.126 m). Die erste große Berg-Besteigung führt Sie auf den Cotopaxi. Eindrucksvoll ragt er auf der Ostkordillere der Anden und ist mit 5.897 m der höchste tätige Vulkan der Erde. Schon von weitem erkennt man die fast perfekte Kegelform. Das idyllische Städtchen Baños lädt danach zur Erholung ein. Den krönenden Abschluss der Trekkingreise bildet die Besteigung des Chimborazo. Gut vorbereitet geht es zur Whymper-Hütte und von dort weiter hinauf zum höchsten Punkt auf 6.310 m. Ein Gipfelerfolg am höchsten Berg Ecuadors wird mit einem traumhaften Panorama belohnt und bleibt sicher unvergesslich. Eine ideale Höhenanpassung, erfahrene Bergführer und der Zauber der Anden garantieren eine ganz besondere Trekkingreise.
Als Verlängerungsprogramm können Sie die Galapagosinseln besuchen. Lassen Sie sich von der einmaligen Tier- und Pflanzenwelt des Archipels faszinieren. Unvergessliche Naturerlebnisse sind dabei garantiert.

Teilnehmer: min. 5 bis max. 12 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking
  • Fernreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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26.11.2020 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

27.11.2020 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

28.11.2020 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

29.11.2020 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

30.11.2020 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

01.12.2020 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

02.12.2020 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

03.12.2020 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

04.12.2020 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

05.12.2020 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

06.12.2020 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

07.12.2020 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

08.12.2020 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

09.12.2020 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

10.12.2020 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

11.12.2020 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

12.12.2020 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

13.12.2020 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

07.01.2021 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

08.01.2021 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

09.01.2021 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

10.01.2021 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

11.01.2021 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

12.01.2021 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

13.01.2021 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

14.01.2021 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

15.01.2021 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

16.01.2021 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

17.01.2021 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

18.01.2021 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

19.01.2021 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

20.01.2021 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

21.01.2021 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

22.01.2021 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

23.01.2021 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

24.01.2021 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

22.07.2021 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

23.07.2021 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

24.07.2021 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

25.07.2021 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

26.07.2021 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

27.07.2021 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

28.07.2021 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

29.07.2021 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

30.07.2021 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

31.07.2021 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

01.08.2021 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

02.08.2021 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

03.08.2021 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

04.08.2021 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

05.08.2021 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

06.08.2021 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

07.08.2021 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

08.08.2021 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

19.08.2021 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

20.08.2021 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

21.08.2021 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

22.08.2021 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

23.08.2021 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

24.08.2021 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

25.08.2021 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

26.08.2021 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

27.08.2021 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

28.08.2021 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

29.08.2021 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

30.08.2021 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

31.08.2021 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

01.09.2021 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

02.09.2021 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

03.09.2021 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

04.09.2021 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

05.09.2021 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

21.10.2021 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

22.10.2021 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

23.10.2021 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

24.10.2021 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

25.10.2021 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

26.10.2021 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

27.10.2021 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

28.10.2021 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

29.10.2021 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

30.10.2021 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

31.10.2021 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

01.11.2021 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

02.11.2021 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

03.11.2021 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

04.11.2021 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

05.11.2021 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

06.11.2021 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

07.11.2021 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

11.11.2021 - 1. Tag: Anreise nach Ecuador

Individueller Flug nach Quito. Je nach Ankunftszeit Ihres gebuchten Fluges ist ggf. noch Zeit zur freien Verfügung (Pension in Altstadtnähe, -/-/-).
Gern können Sie auf Anfrage Flughafentransfers bei uns buchen (Fahrzeit ca. 1,5 - 2 Std.).

12.11.2021 - 2. Tag: Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt und fahren im Anschlus zur malerisch gelegenen Laguna de Cuicocha (ca. 2,5 Std.). Eine Wanderung führt auf einem schmalen Pfad rund um den „Meerschweinchensee“. Den höchsten Punkt am heutigen Tag haben Sie an einem schönen Aussichtspunkt auf ca. 3.500 Metern Höhe erreicht. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder wunderbare Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-500 m). Im Anschluss an die Wanderung fahren Sie zur Pension in Peguche (Fahrzeit ca. 3 Std., F/L/-).

13.11.2021 - 3. Tag: Indianermarkt von Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Früh zeitig besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier können Sie bereits am Morgen die Otavaleños und Cayambe in ihren farbenfrohen Trachten beobachten. Sie besuchen den traditionellen Viehmarkt und lernen an den zahlreichen Ständen die Obst- und Gemüsevielfalt Ecuadors kennen. Das bunte Bild des Kunsthandwerk-Marktes bestimmen vor allem die schönen Webarbeiten der Otavaleños. Wie keine andere Volksgruppe vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Kunsthandwerksmarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden.
Danach steht eine Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche auf dem Programm (Gehzeit ca. 1 Std.). Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Hauptstadt Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Hotel in Altstadtnähe, F/-/-).

14.11.2021 - 4. Tag: Besteigung des 4.797 Meter hohen Guagua Pichincha

Heute fahren Sie zum Guagua Pichincha. Eine Wanderung führt Sie zunächst hinauf zur Schutzhütte (4.560 m). Von dort geht es dann über den Normalweg zum Kraterrand und über Vorgipfel hinauf zum Hauptgipfel auf 4.797 Metern. Besonders eindruckvoll sind der Blick in den mächtigen Krater des aktiven Vulkans und das umliegende Bergpanorama (Gehzeit 4 Std., eine einf. Kletterstelle, +/-650 m). Anschließend Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/L/-).

15.11.2021 - 5. Tag: Citytour in Quito und Äquatordenkmal Mitad del Mundo

Sie unternehmen eine Citytour durch die Hauptstadt Ecuadors. Zunächst besuchen Sie den Hausberg Quitos, den 3.011 Meter hohen El Panecillo mit der großen Statue Virgin de Quito. In der Altstadt finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Klöster, schöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2.850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.
Am Nachmittag fahren Sie zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein kleiner Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0 (Fahrzeit ca. 2 Std., Pension in Altstadtnähe, F/-/-).

16.11.2021 - 6. Tag: Besteigung des 4.698 Meter des Rucu Pichincha

Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Rucu Pichincha. Mit der Seilbahn fahren Sie zur 3.950 Meter hoch gelegenen Bergstation. Ein paar Schritte weiter, auf dem 4.050m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma, haben Sie einen atemberaubenden Blick über Quito und die Vulkanberge Ecuadors. Von dort wandern Sie zunächst durch eine Parámolandschaft und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4.698 Meter Höhe. Hier öffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Bei klarem Wetter können Sie Ihren Blick unter anderem bis zum Cayambe, Cotopaxi und Ilinitza schweifen lassen (Gehzeit ca. 5-6 Std., +/-750 m). Übernachtung wie am Vortag in einer Pension in Altstadtnähe in Quito (F/L/-).

17.11.2021 - 7. Tag: Fahrt zum Zwillingsvulkan Ilinitza und Aufstieg zur Hütte

Heute fahren Sie zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur (ca. 2 Std.). Ihre Wanderung führt Sie hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4.700 Meter Höhe. Zunächst geht es nur leicht bergan, immer mit Blick auf den mächtigen Zwillingsvulkan. Wenn Sie sich umdrehen, grüß der Cotopaxi mit seinem eindrucksvollen Gletscher. Später wird der Weg steiler und es geht im Zickzack über einen Kegel aus Geröll und Lavagestein bis zur Hütte, die sich unterhalb des Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur befindet (Gehzeit ca. 3 Std., +750 m, einfache Berghütte, F/L/A).

18.11.2021 - 8. Tag: Besteigung des 5.126 Meter hohen Ilinitza Norte

Gegen 5 Uhr am Morgen starten Sie zur Besteigung des Illiniza Norte. Der Aufstieg führt über einen Pfad zunächst hinauf zum Sattel zwischen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Von dort können Sie den türkisschimmernden Gletschersee bestaunen. Weiter geht es über einen Gratweg und Rinnen zum höchsten Punkt mit dem kleinen Gipfelkreuz. Vom 5.126 Meter hohen Gipfel des Illiniza Norte erwartet Sie wieder ein wunderbarer Panoramablick bis hin zum Cotopaxi, Ihrem nächsten Ziel (Gehzeit 5 Std., +426 m / -1175 m). Ein steiler Pfad führt Sie wieder zurück ins Tal. Dort werden Sie abgeholt und fahren in die Nähe des Cotopaxi-Nationalpark zur Hacienda Los Mortiños (Fahrzeit ca. 2 Std., Hacienda, F/L/A).

19.11.2021 - 9. Tag: Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark. Die Tour führt Sie zunächst zu den Prä-Inkaruinen „Pucará El Salitre“. Nach einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte geht es weiter zu den sogenannten "Quellen". In diesem Gebiet entspringt aus einer Felsformation das klare Wasser des Cotopaxis, welches später in den Fluss "Pita" mündet. Während der Wanderung können Sie immer wieder anhand der Gesteinsformationen entlang des Weges die Eruptionsgeschichte des Vulkans Cotopaxis verfolgen. Sie mit ein bisschen Glück lässt sich vielleicht ein Anden-Kondor beobachten (Gehzeit ca. 5 Std., Übernachtung in der Hacienda Los Mortiños, F/L/A).

20.11.2021 - 10. Tag: Einweisung und Fahrt zum Ausgangspunkt der Cotopaxi-Besteigung

Sie haben Zeit, Ihre Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi zu packen. Später erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und ggf. noch Tipps und Hinweise zum Umgang mit Steigeisen und Pickel. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) fahren Sie zum Parkplatz im Cotopaxi-Nationalpark (4.600 m) und wandern hinauf zur 4.864 Meter hoch gelegenen Jose Ribas Berghütte (Gehzeit 45 min, +264 m, F/L/A).

21.11.2021 - 11. Tag: Aufstieg zum 5.897 Meter hohen Cotopaxi

Gegen 24 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lava- und Geröllfelder, dann ab etwa 5100 Meter Höhe über den Gletscher und über bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder. Nach einem flacheren Mittelabschnitt geht es über den Schlusshang noch einmal steil hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter ist Durchhaltevermögen und Willenskraft nötig. Nach etwa 6 bis 7 Stunden erreichen Sie, im Licht der aufgehenden Sonne, den 5.897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde und werden mit einem einmaligen Blick in den 300 Meter tiefen Krater und über die höchsten Berge Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert der Abstieg noch einmal volle Konzentration (ca. 4 Std.). In der Hütte verabschieden Sie sich von den Bergführern und steigen dann die restlichen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz ab. Von dort fahren Sie nach Baños (Gehzeit ges. ca. 9 -11 Std., ca. +1.030 / -1.300 m), (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Baños, F/L/-).

22.11.2021 - 12. Tag: Entspannen in den Thermalquellen von Baños

Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung des Cotopaxi ist Zeit in den warmen Thermalbädern zu entspannen (optional). Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an (Hotel, F/-/-).

23.11.2021 - 13. Tag: Freizeit in Baños und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen in den Thermalbädern (optional) oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer tollen Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der eindrucksvollen Strecke einer alten Straße durch die Schlucht Pastaza passieren Sie steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es dann mit einer spektakulären Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus fahren Sie nach der Tour zurück nach Baños (Rücktransfer ca. 30 min, Hotel, F/-/-).
Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig).

24.11.2021 - 14. Tag: Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark und Start zum Aufstieg zum Chimborazo

Heute fahren Sie in den Chimborazo-Nationalpark zum Refugio Carell (ca. 3-4 Std.) und werden schon von neugierig schauenden Vicuñas (eine Kamelart) erwartet. Sie machen sich mit Ihren Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die bevorstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 22 - 23 Uhr Ihr Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Sie gehen vorbei an der Whymper-Hütte (5.000 m) und durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des mächtigenThielmann-Gletschers (Ruhezeit in der einf. Carell-Hütte, F/L/A).

25.11.2021 - 15. Tag: Aufstieg zum Gipfel des Chimborazo

Nun beginnt der Gletscher und Sie steigen über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und/oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig.
Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 9 bis 10 Stunden Aufstieg stehen Sie glücklich auf dem 6.310 Meter hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in ca. 4 bis 5 Stunden zum Refugio Carell hinunter. Auch der Abstieg verlangt noch einmal volle Konzentration von Ihnen.
Bevor Sie nach Baños zurückfahren ist Zeit für eine kleine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden (Fahrzeit ca. 2,5 Std., Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/L/-).

26.11.2021 - 16. Tag: Freizeit in Baños

Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfällen (Hotel in Zentrumsnähe in Baños, F/-/-).

27.11.2021 - 17. Tag: Rückfahrt nach Quito und Abreise von Ecuador

Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Individuelle Heimreise (Fahrzeit ca. 3 Std., F/-/-). Flughafentransfer auf Anfrage buchbar.

28.11.2021 - 18. Tag: Rückreise

Ankunft am Heimatflughafen (-/-/-).

Leistungen

  • 13 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen (DZ, DU/WC oder Gemeinschaftsbad)
  • 3 Übernachtungen in einfachen Berghütten (Gemeinschafts-Schlafräume/ -Sanitäranlagen)
  • alle Transfers mit privaten und öffentl. Verkehrsmitteln
  • Verpflegung lt. Programm: 16x Frühstück, 10x Lunchpaket, 5x Abendbrot
  • Stadtbummel Quito mit Besuch des El Panecillo und Mitad del Mundo (Eintritte inkl.)
  • Mountainbiketour mit Seilbahnfahrt
  • Wanderungen und Bergbesteigungen lt. Programm
  • örtl. Bergführer am Cotopaxi / Chimborazo (span./engl.-spr.)
  • Ausrüstung für Gipfeltouren (Gurte, Helme, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Nationalparkgebühren
  • deutsche Reiseleitung ab 2. Tag bis 17. Tag

Zusatzleistungen

  • Flug nach/von Quito
  • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
  • Flughafentransfers max. 40 USD
  • Einzelzimmer-Zuschlag: 130 EUR (in den Berghütten nicht möglich),
  • ggf. Leihausrüstung für Bergtouren

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
26.11.2020 - 13.12.2020
[ID: EEQT05_20]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.935,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 130,00 €
buchen
07.01.2021 - 24.01.2021
[ID: EEQT01_21]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.945,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 140,00 €
Durchführungsgarantie
buchen
22.07.2021 - 08.08.2021
[ID: EEQT02_21]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.945,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 140,00 €
buchen
19.08.2021 - 05.09.2021
[ID: EEQT03_21]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.945,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 140,00 €
buchen
21.10.2021 - 07.11.2021
[ID: EEQT04_21]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.945,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 140,00 €
buchen
11.11.2021 - 28.11.2021
[ID: EEQT05_21]
Normalpreis, zzgl. Fluganreise: 1.945,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 140,00 €
buchen