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Georgien: Die Schätze Swanetiens

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Georgien: Die Schätze Swanetiens
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Georgien: Die Schätze Swanetiens
Georgien: Die Schätze Swanetiens

Beschreibung

Am Fuße von Georgiens höchstem Berg, im Steindorf Ushguli, wähnen wir uns weit vor unserer Zeit, in der Höhlenstadt Uplisziche entdecken wir Theater und Paläste. Dann kosten wir Chatschapuri und Granatapfelsauce und geben zu: Das hier könnte Gottes Garten sein ... Am Fuße von Georgiens höchstem Berg, im Steindorf Ushguli, wähnen wir uns weit vor unserer Zeit, in der Höhlenstadt Uplisziche entdecken wir Theater und Paläste. Dann kosten wir Chatschapuri und Granatapfelsauce und geben zu: Das hier könnte Gottes Garten sein.

Teilnehmer: min. 6 bis max. 14 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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28.07.2019 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

29.07.2019 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

30.07.2019 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

31.07.2019 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

01.08.2019 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

02.08.2019 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

03.08.2019 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

04.08.2019 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

05.08.2019 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

06.08.2019 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

07.08.2019 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

08.08.2019 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

11.08.2019 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

12.08.2019 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

13.08.2019 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

14.08.2019 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

15.08.2019 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

16.08.2019 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

17.08.2019 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

18.08.2019 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

19.08.2019 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

20.08.2019 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

21.08.2019 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

22.08.2019 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

31.05.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

01.06.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

02.06.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

03.06.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

04.06.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

05.06.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

06.06.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

07.06.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

08.06.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

09.06.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

10.06.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

11.06.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

14.06.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

15.06.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

16.06.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

17.06.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

18.06.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

19.06.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

20.06.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

21.06.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

22.06.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

23.06.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

24.06.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

25.06.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

12.07.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

13.07.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

14.07.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

15.07.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

16.07.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

17.07.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

18.07.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

19.07.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

20.07.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

21.07.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

22.07.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

23.07.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

26.07.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

27.07.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

28.07.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

29.07.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

30.07.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

31.07.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

01.08.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

02.08.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

03.08.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

04.08.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

05.08.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

06.08.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

09.08.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

10.08.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

11.08.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

12.08.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

13.08.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

14.08.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

15.08.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

16.08.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

17.08.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

18.08.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

19.08.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

20.08.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

23.08.2020 - 1. Tag: Flug nach Tiflis

!ketili ikos tkveni mobzaneba! So wird man in Georgien willkommen geheißen! Wir werden von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in die Stadt gebracht. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (-/-/-).

24.08.2020 - 2. Tag: Tiflis – „Paris des Ostens“

Mit ihrer Mischung aus Alt und Neu fasziniert die Millionen-Stadt Besucher aus aller Welt. Zur osmanischen und eklektischen Architektur gesellen sich avantgardistische Baudenkmäler von Toparchitekten des Westens wie Michele de Lucchi oder Jürgen Mayer H. Hypermoderne Bauwunder, verspielte Holzveranden, prachtvoller Jugendstil, arabische Bäder und morbider Charme – all das charakterisiert Tiflis. Die Stadt vereint Zerfall und Hoffnung, alte Traditionen und modernes Leben. „Paris des Ostens“ wird Tiflis nicht zu Unrecht genannt, erinnert es doch an eine altmodisch-angegraute Version der Stadt der Liebe sowie an Fellini-Filme.
Nach dem Frühstück brechen wir zur Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler der Altstadt liegen nahe beieinander und sind durch einen Spaziergang leicht erreichbar. Wir besuchen die Metechi Kirche aus dem 13. Jahrhundert und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier aus haben wir einen schönen Blick auf den Fluss Mtkwari (Kura) und seine eindrucksvolle, hypermoderne Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit der Umgebung Tiflis. Wir spazieren vorbei an arabischen Schwefelbädern, erklimmen hoch über der Stadt die Nariqala Festung aus dem 4. Jahrhundert, machen Halt an der Synagoge und der Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino zur Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt. Weiter spazieren wir zum Betlemiviertel und zur Antschischati-Basilika (6. Jahrhundert), der ältesten Kirche der Stadt. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tiflis. Übernachtung in Tiflis. Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

25.08.2020 - 3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta & Besuch am Weingut

Zeitig am Morgen fahren wir nach Mzcheta, die Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.) ist geplant. Anschließender Besuch im Familienweingut „Iagos Weinkeller“, wo der Winzer seit vielen Jahren, alte heimische Traubensorten wieder anbaut und Bio-Weine nach georgischer Methode herstellt. Es gibt Mittagessen mit hausgemachten Speisen, inklusive Weinverkostung. Gesättigt fahren wir weiter ins Land des Goldenen Vlieses, in die Imereti-Provinz, diese liegt im Westen Georgiens. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi in einem Gasthaus. Fahrzeit: ca. 4,5 Std. (245 km) Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

26.08.2020 - 4. Tag: Über den Okatse Canyon Reise nach Swanetien

Morgens brechen wir zum unscheinbaren Dorf Gordi auf. Es beeindruckt mit dem Okatse Canyon, der mitten von wilder Natur liegt. Ein gut befestigter, breiter Holzsteg führt uns durch das dicht bewaldete Areal. Wir wandern 50 m über dem Canyon, entlang von Felswänden und Wasserfällen. Anschließend beginnt der aufregendste Teil unserer Reise: Wir erwandern die historische Region Swanetien im Großen Kaukasus! Es erwarten uns mittelalterliche Dörfer (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Wehrtürmen und lebendigen Traditionen - umrahmt von der mächtigen Hochgebirgslandschaft des Großen Kaukasus. Für viele gehören die Wanderungen durch Swanetien zu den schönsten Trekkingrouten der Welt. Vielleicht gerade weil es sich noch um einen absoluten Geheimtipp handelt. Und wir sind mittendrin. Am Weg dorthin machen wir kurz am Enguri-Staudamm Halt. Mit einer Höhe von 270 m und einer Breite von 750 m ist er ein eindrucksvolles Beispiel eines Monsterprojektes aus der Sowjetzeit. Heute ist er Hauptenergielieferant des Landes. Übernachtung im Dorf Betscho.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann man den Canyon nicht besuchen. Für diesen Besuch ist es empfehlenswert schwindelfrei zu sein. Fahrzeit: ca. 6,5 Std. (250 km) Übernachtung im Familienhotel in Betscho (F/-/A)

27.08.2020 - 5. Tag: Wandertag vorbei an Wasserfällen zum Fuße des Bergs Uschba

Vormittags fahren wir mit dem Auto zur benachbarten Ortschaft Schichra. Von dort aus machen wir eine Wanderung bis zum Fuße des Uschba Berges (2.200 m). Der Wanderweg führt uns durch ein ursprüngliches Tal entlang des Dolra Flusses. Unterwegs wartet eine reizende Landschaft und einige Wasserfälle auf uns. Die Wanderung hat drei Abschnitte und nach der ersten Etappe kann, wer das möchte, weitere Etappen in Angriff nehmen. Nach unserer Rückkehr nach Betscho fahren wir weiter nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (20 km) Variante 1: ca. 2-3 Std. (+/- 270 m), Variante 2: ca. 3-4 Std. (+/- 450 m), Variante 3: ca. 5-6 Std. (+/- 980 m ), Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

28.08.2020 - 6. Tag: Erkundung des Tschalaadi Gletschers und Seilbahnfahrt auf den Suruldi Berg

Wir werden bis zu einer Brücke mit dem Auto gebracht und von dort beginnen wir unsere heutige Wanderung ins Tschalaadi Tal. Nachdem wir durch dichte Wälder gewandert sind, haben wir die Möglichkeit, Blicke auf den Tschalaadi Gletscher zu erhaschen. Anschließend geht es über Mestia weiter nach Hatsvali. Dort nehmen wir bequem die Seilbahn auf den Berg Suruldi. Oben angelangt breitet sich das Gebirgspanorama des Kaukasus vor uns aus. Bei gutem Wetter genießen wir die tollen Ausblicke auf die umliegenden Berge: Schchara (5.068 m), Uschba (4.700 m), Tetnuldi (4.617 m), Schchelda (3.800 m). Nach unserer Rückkehr nach Mestia ist Freizeit bis zum Abendessen. Abendessen und Übernachtung wieder in Mestia.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter fährt keine Seilbahn. Wanderung: ca. 2 Std. (+/- 370 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

29.08.2020 - 7. Tag: Durch Bergdörfer, Wiesen und Wälder

Von Mestia aus werden wir ins Dorf Lachiri gebracht. Von der Ortschaft wandern wir zirka 4 Stunden über schöne Wiesen und durch Wälder, passieren unterwegs die Dörfer Lachiri und Mulachi. Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren „Stützpunkt“ Mestia. Am Nachmittag gibt es noch einen Erkundungsgang im Dorf. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. Fahrzeit: ca. 50 Min. (12 km), Wanderung ca. 4 Std. (+ 520 m /- 620 m), Übernachtung in Mestia im Familienhotel, (F/M/A).

30.08.2020 - 8. Tag: Hoch und Höher!

Heute geht es zum Dorf Uschguli (2.100m), einem der höchsten dauerhaft besiedelten Orte in ganz Europa und UNESCO Weltkulturerbe. An diesem Ort vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. In Uschguli machen wir einen Spaziergang durchs Dorf und besuchen die Lamaria Kirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie liegt inmitten einer prächtigen Kulisse, mit dem höchsten Berg der Gegend, dem Schchara (5.193m), im Hintergrund. Abendessen und Übernachtung in Uschguli. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km), Übernachtung in einem einfachen Privathaus (mehrere Zimmer teilen sich Bad und WC), (F/Picknick/A).

31.08.2020 - 9. Tag: Wanderung zum höchsten Berg des Landes

Nach einem kräftigen Frühstück machen wir eine herrliche Tageswanderung in Richtung des Fußes vom mächtigen Schchara Berges (5.193m) – dem höchsten Berg Georgiens. Je näher wir dem Berg kommen, desto imposanter baut sich dieser weiße Riese vor uns auf. Wir werden ca. 2 Std. in eine Richtung wandern, bevor wir kehrt machen und uns auf den Rückweg nach Uschguli machen. Fahrt zurück nach Mestia. Abendessen und Übernachtung in Mestia. Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (47 km) Wanderung ca. 4 Stunden ( +/- 520 m) Übernachtung in Mestia im Familienhotel (F/Picknick/A).

01.09.2020 - 10. Tag: Zurück in die Ebene & Rundgang im Martvili Canyon

Wir verlassen die großen Berge und fahren wieder zurück in die Zivilisation, heutiges Ziel ist wieder Kutaissi. Die Straße führt zunächst kurvenreich durch Dörfer, hinter ihnen die mächtigen Gipfel des Kaukasus. Zusehends wird es flacher: Wir erreichen die fruchtbaren Ebenen Zentralgeorgiens und machen unterwegs Halt beim beindruckenden Martvili Canyon. Der dortige 700 Meter lange Rundwanderweg beginnt am Besucherzentrum und führt über den „historischen Weg von Dadiani“. Meistens geht es im Schatten der Bäume über Brücken und schwimmende Plattformen, steht’s begleitet vom kristallklaren Gewässer und kleineren Wasserfällen. Flechte, Moose und Farne erzeugen hier ein tolles Mikroklima. Anschließend fahren wir weiter nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung in Kutaissi im Gasthaus. Fahrzeit: ca. 7 Std. (270 km), Übernachtung in einem Gästehaus in Kutaissi (F/M/A).

02.09.2020 - 11. Tag: Der Geburtsort Stalins und die antike Höhlenstadt an der alten Seidenstraße

Entlang der alten Seidenstraße fahren wir in die historische Region Kartli und dessen wichtiges kulturelles und administratives Zentrum, die Stadt Gori, in der Stalin geboren ist. Wir kommen am Elternhaus Stalins vorbei, das in ein Museum umgewandelt wurde. Auch steht die Erkundung der Höhlenstadt Uplisziche auf dem Programm. Ein Highlight! Geht ihre Geschichte doch auf das 1. Jahrhundert vor Christus zurück. Durch sie führte eine Abzweigung der legendären Seidenstraße. Die damalige Stadtstruktur mit dem Aufbau der Straßen, Theater und verschiedenen Palästen ist heute noch gut nachvollziehbar. Anschließend fahren wir zurück nach Tiflis. Am Abend feiern wir in der Altstadt von Tiflis, bei einem schönen Abendessen gemeinsam Abschied von unseren Guides und voneinander. Fahrzeit: ca. 4 Std. (280 km), Übernachtung in einem Hotel in Tiflis (F/-/A).

03.09.2020 - 12. Tag: Rückreise

Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Fahrzeit: ca. 25 Min. (20 km), (-/-/-).

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Tax. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • sämtliche im Programm angegebenen Transfers
  • Unterbringungen lt. Programm
  • alle Mahlzeiten lt. Programm (F = Frühstück, M = Mittagessen (z.T. Picknick mit Lunchpaketen), A = Abendessen) Info Lunchpakete: es stellt sich nach dem Frühstück jeder selbst zusammen was er mitnehmen möchte, praktisch ist dafür eine Plastikdose mitzubringen
  • alle Eintrittsgebühren laut Tagesprogramm
  • deutschsprachiger Guide

Zusatzleistungen

  • zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
28.07.2019 - 08.08.2019
[ID: EWWS03_19]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 220,00 €
Durchführungsgarantie
nicht mehr buchbar
11.08.2019 - 22.08.2019
[ID: EWWS04_19]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 220,00 €
nicht mehr buchbar
31.05.2020 - 11.06.2020
[ID: EWWS01_20]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen
14.06.2020 - 25.06.2020
[ID: EWWS02_20]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen
12.07.2020 - 23.07.2020
[ID: EWWS03_20]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen
26.07.2020 - 06.08.2020
[ID: EWWS04_20]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen
09.08.2020 - 20.08.2020
[ID: EWWS05_20]
Normalpreis: 17.900,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen
23.08.2020 - 03.09.2020
[ID: EWWS06_20]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 260,00 €
buchen

abgelaufene Termine:

TerminePreis pro Person
14.07.2019 - 25.07.2019
[ID: EWWS02_19]
Normalpreis: 1.790,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 220,00 €
02.06.2019 - 13.06.2019
[ID: EWWS01_19]
Normalpreis: 1.790,00 €