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Italien: Sardinien - Wanderrundreise für Inselliebhaber

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Italien: Sardinien - Wanderrundreise für Inselliebhaber
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Italien: Sardinien - Wanderrundreise für Inselliebhaber

Beschreibung

Die zweitgrößte Insel im Mittelmeer bietet landschaftlich und kulturell eine reiche Vielfalt. So vermischen sich wunderschöne Sandstrände und wilde Berglandschaften mit der Tradition und dem Brauchtum Sardiniens sowie der geschmackvollen, mediterranen Inselküche der Sarden. Unsere Rundreise bietet die Gelegenheit, die Insel kennen zu lernen. Viele attraktive Wanderungen führen uns zu den bekanntesten Naturphänomenen. Dabei finden wir genug Zeit, um zum Beispiel die ständig wechselnden, faszinierenden Ausblicke im Bild festzuhalten. Bei den Wanderungen genügt die Mitnahme des Tagesgepäcks. Wir übernachten im Hotel und in urgemütlichen B&B's oder Agcriturismi im 2-Bettzimmer mit einheimischem Charme.

Teilnehmer: min. 6 bis max. 8 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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Reiseverlauf wählen:

11.10.2019 - 1. Tag: Anreise

Fahrt von Dresden nach Österreich. Übernachtung im Stubaital.

12.10.2019 - 2. Tag: Fähre

Weiterfahrt von Fulpmes (Stubaital) nach Italien. Fährpassage nach Olbia.

13.10.2019 - 3. Tag: Dorgali

Fährankunft. Transfer nach Dorgali. Die Stadt des Kunsthandwerks ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte. Übernachtung Nähe Dorgali.

14.10.2019 - 4. Tag: Gorropu-Schlucht

Unser Tageswanderung führt uns zu einer imposanten Naturschönheit Sardiniens. Die Gola Gorropu (ital. Gola di Gorropu) ist mit bis zu 500 Meter hoch aufragenden Felswänden eine der tiefsten Schluchten Europas. Der Fluss Riu Flumineddu hat sich in Jahrmillionen tief in das Kalkgestein des Supramonte-Gebirges eingeschnitten und die gewaltige Schlucht entstehen lassen. Wir steigen vom Pass Genna Silana bis in den Schluchtengrund mit seinen verschiedenen Felsenbecken hinab (9 km, 4 - 5 h). Übernachtung wie am Vortag.

15.10.2019 - 5. Tag: Mondbucht Cala Luna

Weißer Sandstrand, türkisblaues Meer und eindrucksvoll verwitterte Felshänge werden wir auf unserer Küstenwanderung entlang des Golf von Orosei von der Cala Luna zur Cala Gonone erleben. Eine Bootsfahrt bringt uns zur Mondbucht Cala Luna, die zu einem der schönsten Strände des Mittelmeeres gehört (10,5 km, 3 h). Übernachtung wie am Vortag.

16.10.2019 - 6. Tag: Tafelberg Monte Novo San Giovanni

Im Landesinneren der Insel erhebt sich südlich von Orgosolo die Hochebene Pratobello. In über 1.000 m Höhe erwandern wir den Tafelberg Monte Novo San Giovanni (1.316 m). Durch einsame Landschaft mit kleinen Bächen, uralten Steineichen und kargen Weideflächen führt unser Weg bis auf den Gipfel, von dem wir einen prachtvollen Ausblick über das Gennargentu- und Supramonte-Massiv haben (9 km, 3 - 4 h). Auf der Rückfahrt machen wir Stopp in Orgosolo. Es liegt im Herzen der Barbagia und ist das Symboldorf der Hirtengesellschaft. Das Ortsbild prägen zahlreiche Murales (Wandmalereien). Übernachtung wie am Vortag.

17.10.2019 - 7. Tag: Baunei – Cala Goloritzè

Fahrt ins Bergdorf Baunei, welches malerisch vom 669 m hohen Monte Oro überragt wird. Von der Hochfläche Golgo führt unser Wanderweg durch die wildromantische Schlucht des Bacu Goloritzè zum Strand. Diese schöne Bucht besticht durch das türkisblaue Wasser und die weißen Kalkfelsen (7,5 km, 3 - 4 h). Für die Rückkehr in unsere Unterkunft nehmen wir die spektakuläre Panoramastraße Lotzorai nach Dorgali. Übernachtung wie am Vortag.

18.10.2019 - 8. Tag: Su Stampu su Turrunu – Montevecchio

Unser Transfer zum Standortwechsel führt uns in das Wandergebiet um die Grotta de is Janas im Herzen der Barbagia von Seulo. Schöne Steineichenwälder, steile Felswände, die malerische Schlucht des Rio Semuccu, verborgen liegende Gumpen sowie schäumende Wasserfälle zeichnen das Gebiet aus. Faszinierende Tropfsteinskulpturen können wir in der 3 Mio. Jahre alten Höhle Grotta Is Janas bewundern. Weiterfahrt zur Unterkunft. Übernachtung in Monteveccio.

19.10.2019 - 9. Tag: Punta Piscina Irgas

Durch den Staatsforst Montimannu geht es auf die Punta Piscina Irgas (691 m). Der Weg führt uns auf schmalen Pfaden zum höchsten Punkt des waldreichen Berglandes. Vom Gipfel der Punta Piscina Irgas bietet sich ein herrlicher Rundblick und ein Blick auf den höchsten Wasserfall Sardiniens (11 km, 4 - 5 h). Übernachtung wie am Vortag.

20.10.2019 - 10. Tag: Altstadt Cagliari

Besuch der größten Stadt Sardiniens. Altstadtbummel durch die geschichtsträchtige Metropole. Wir haben Zeit, das quirlige Treiben in den Gassen der Altstadt zu erleben. Sehenswert sind das bedeutende Viertel Castello mit der Kathedrale Santa Maria sowie der mächtige Torre dell'Elefante. Für Liebhaber des „Birdwatching“ bietet der Parco Naturale Molentargius-Saline Interessantes. Einige Kolonien wild lebender Flamingos – sa genti arrubia (dt. das rote Volk) - brüten in den seichten Lagunen vor den Toren der Inselhauptstadt. Auf der Rückfahrt stoppen wir in San Sperate. Im Künstlerdorf und Freilichtmuseum „Giardino Sonoro“ können wir einzigartige Klangskulpturen aus Megalithsteinen bewundern. Übernachtung wie am Vortag.

21.10.2019 - 11. Tag: Costa Verde – Piscinas

Die Costa Verde bietet aus naturwissenschaftlicher Sicht die einzige Küstenwüste Europas. Die Dünenregion von Piscinias Dune di Piscinias d'Ingurtosu ist erstaunlich intakt. Sie erstreckt sich an manchen Stellen weit ins Landesinnere hinein. Dahinter finden wir bewaldete Hügel und Macchia-Gesträuch wie Ginster, Rosmarin und Wacholder. Piscinas liegt unterhalb des ehemaligen Minen-Arbeiterdorfes Ingurtosu. Die vom Bergbau geprägte Landschaft vermittelt eine gewisse Wildwest-Stimmung. Vielleicht entdecken wir auf unserer Wanderung (7 km, 3 - 4 h) durch die golden glitzernden Sanddünen den sardinischen Hirsch. Übernachtung wie am Vortag.

22.10.2019 - 12. Tag: Monte Arci

Der Monte Arci (Erzberg) ist ein alleinstehendes Vulkanmassiv, das sich in der Ebene von Uras erstreckt. Das etwa 70 km² große Massiv ist ein Naturreservat und besteht hauptsächlich aus Basalt- und Trachytgestein. Die reichen Obsidianvorkommen waren für die Region von großer Bedeutung. Das glasartige Mineral war in vorgeschichtlicher Zeit zur Anfertigung von Nutzgegenständen und Waffen sehr begehrt. Vom Hochplateau bietet sich auf unserer Wanderung ein herrlicher Weitblick bis zur Westküste (12 km, 3 - 4 h). Sehenswert ist die größte kulturelle Attraktion des Dorfes Pau mit dem Museo artistico dell’ossidiana (Kunstmuseum des Obsidians). Weiterfahrt zur Unterkunft in die Landschaft der Gallura.

23.10.2019 - 13. Tag: Punta del Giglio – Alghero

Nahe dem Capo Caccia befindet sich die Grotte di Nettuno (Neptungrotte). Die Tropfsteinhöhle liegt knapp über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 m hohen steilen Felswand. Sie ist über die „Escala del Cabirol“ (Rehleiter) zu erreichen, eine in die senkrechten Klippen gehauene, 654 Stufen hinabführende Treppe. Eine Wanderung führt durch den Naturpark Porto Conte zur Punta del Giglio. Auf dieser Rundtour haben wir herrliche Ausblicke auf die ausgedehnte Bucht von Porto Conte und die schroffen Klippen des Capo Caccia (7 km, 2 h). Besuch der mittelalterlichen Stadt Alghero, die an drei Seiten von Wasser umgeben ist und als Hauptstadt der Korallenküste berühmt ist. Die Stadt ist noch von Einflüssen der katalanischen Herrschaft geprägt und wird liebevoll auch als Barcelonetta bezeichnet. Dicke Festungsmauern umschließen die sehenswerte Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Übernachtung wie am Vortag.

24.10.2019 - 14. Tag: Capo Testa

Die kleine Halbinsel bei Santa Teresa di Gallura ist ein faszinierendes Naturschauspiel. Wir besuchen das wundersame Mondtal auf dem Capo Testa. Die Naturkräfte haben eine bizarre Felsformation aus Granit geschaffen. Die warmen Ockertöne der zerklüfteten Felsküste bilden mit dem türkisfarbenen Meer einen überwältigenden Farbkontrast auf unserer Wandertour (7 km, 3 h). Relikte der römischen Siedlung Tibula sowie des Granitsteinbruchs sind hier noch zu finden. Einige Granitsäulen des Pantheon in Rom sollen aus Capo Testa stammen. Übernachtung wie am Vortag.

25.10.2019 - 15. Tag: Isola Rossa

Bei Isola Rossa führt eine schöne Rundwanderung (8 km, 3 h) auf schmalen Pfaden über Klippen und am Strand entlang. Namensgeber sind die roten Porphyrfelsen. Lange, weiße Sandstrände und versteckte Buchten laden zum Entspannen ein. Am Nachmittag statten wir der charmanten Festungsanlage Castelsardo einen Besuch ab. Malerisch thront der kleine Küstenort auf einem steilen Felssporn aus Trachyt am Golfo dell' Asinara. Sehenswert sind die verwinkelte Altstadt sowie das Museum über die Korbflechtkunst. Übernachtung wie am Vortag.

26.10.2019 - 16. Tag: Abreise

Zeit, sich mit einem letzten Bade im Meer von der Mittelmeerinsel zu verabschieden. Fährpassage von Olbia auf das italienische Festland.

27.10.2019 - 17. Tag: Ankunft

Fahrt von Italien nach Deutschland. Ankunft in Dresden am späten Abend.

13.10.2019 - 1. Tag: Anreise

Indiv. Fluganreise nach Olbia. Treffen mit der Busgruppe und Transfer nach Dorgali. Die Stadt des Kunsthandwerks ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte. Übernachtung Nähe Dorgali.

14.10.2019 - 2. Tag: Gorropu-Schlucht

Unser Tageswanderung führt uns zu einer imposanten Naturschönheit Sardiniens. Die Gola Gorropu (ital. Gola di Gorropu) ist mit bis zu 500 Meter hoch aufragenden Felswänden eine der tiefsten Schluchten Europas. Der Fluss Riu Flumineddu hat sich in Jahrmillionen tief in das Kalkgestein des Supramonte-Gebirges eingeschnitten und die gewaltige Schlucht entstehen lassen. Wir steigen vom Pass Genna Silana bis in den Schluchtengrund mit seinen verschiedenen Felsenbecken hinab (9 km, 4 - 5 h). Übernachtung wie am Vortag.

15.10.2019 - 3. Tag: Mondbucht Cala Luna

Weißer Sandstrand, türkisblaues Meer und eindrucksvoll verwitterte Felshänge werden wir auf unserer Küstenwanderung entlang des Golf von Orosei von der Cala Luna zur Cala Gonone erleben. Eine Bootsfahrt bringt uns zur Mondbucht Cala Luna, die zu einem der schönsten Strände des Mittelmeeres gehört (10,5 km, 3 h). Übernachtung wie am Vortag.

16.10.2019 - 4. Tag: Tafelberg Monte Novo San Giovanni

Im Landesinneren der Insel erhebt sich südlich von Orgosolo die Hochebene Pratobello. In über 1.000 m Höhe erwandern wir den Tafelberg Monte Novo San Giovanni (1.316 m). Durch einsame Landschaft mit kleinen Bächen, uralten Steineichen und kargen Weideflächen führt unser Weg bis auf den Gipfel, von dem wir einen prachtvollen Ausblick über das Gennargentu- und Supramonte-Massiv haben (9 km, 3 - 4 h). Auf der Rückfahrt machen wir Stopp in Orgosolo. Es liegt im Herzen der Barbagia und ist das Symboldorf der Hirtengesellschaft. Das Ortsbild prägen zahlreiche Murales (Wandmalereien). Übernachtung wie am Vortag.

17.10.2019 - 5. Tag: Baunei – Cala Goloritzè

Fahrt ins Bergdorf Baunei, welches malerisch vom 669 m hohen Monte Oro überragt wird. Von der Hochfläche Golgo führt unser Wanderweg durch die wildromantische Schlucht des Bacu Goloritzè zum Strand. Diese schöne Bucht besticht durch das türkisblaue Wasser und die weißen Kalkfelsen (7,5 km, 3 - 4 h). Für die Rückkehr in unsere Unterkunft nehmen wir die spektakuläre Panoramastraße Lotzorai nach Dorgali. Übernachtung wie am Vortag.

18.10.2019 - 6. Tag: Su Stampu su Turrunu – Montevecchio

Unser Transfer zum Standortwechsel führt uns in das Wandergebiet um die Grotta de is Janas im Herzen der Barbagia von Seulo. Schöne Steineichenwälder, steile Felswände, die malerische Schlucht des Rio Semuccu, verborgen liegende Gumpen sowie schäumende Wasserfälle zeichnen das Gebiet aus. Faszinierende Tropfsteinskulpturen können wir in der 3 Mio. Jahre alten Höhle Grotta Is Janas bewundern. Weiterfahrt zur Unterkunft. Übernachtung in Monteveccio.

19.10.2019 - 7. Tag: Punta Piscina Irgas

Durch den Staatsforst Montimannu geht es auf die Punta Piscina Irgas (691 m). Der Weg führt uns auf schmalen Pfaden zum höchsten Punkt des waldreichen Berglandes. Vom Gipfel der Punta Piscina Irgas bietet sich ein herrlicher Rundblick und ein Blick auf den höchsten Wasserfall Sardiniens (11 km, 4 - 5 h). Übernachtung wie am Vortag.

20.10.2019 - 8. Tag: Altstadt Cagliari

Besuch der größten Stadt Sardiniens. Altstadtbummel durch die geschichtsträchtige Metropole. Wir haben Zeit, das quirlige Treiben in den Gassen der Altstadt zu erleben. Sehenswert sind das bedeutende Viertel Castello mit der Kathedrale Santa Maria sowie der mächtige Torre dell'Elefante. Für Liebhaber des „Birdwatching“ bietet der Parco Naturale Molentargius-Saline Interessantes. Einige Kolonien wild lebender Flamingos – sa genti arrubia (dt. das rote Volk) - brüten in den seichten Lagunen vor den Toren der Inselhauptstadt. Auf der Rückfahrt stoppen wir in San Sperate. Im Künstlerdorf und Freilichtmuseum „Giardino Sonoro“ können wir einzigartige Klangskulpturen aus Megalithsteinen bewundern. Übernachtung wie am Vortag.

21.10.2019 - 9. Tag: Costa Verde – Piscinas

Die Costa Verde bietet aus naturwissenschaftlicher Sicht die einzige Küstenwüste Europas. Die Dünenregion von Piscinias Dune di Piscinias d'Ingurtosu ist erstaunlich intakt. Sie erstreckt sich an manchen Stellen weit ins Landesinnere hinein. Dahinter finden wir bewaldete Hügel und Macchia-Gesträuch wie Ginster, Rosmarin und Wacholder. Piscinas liegt unterhalb des ehemaligen Minen-Arbeiterdorfes Ingurtosu. Die vom Bergbau geprägte Landschaft vermittelt eine gewisse Wildwest-Stimmung. Vielleicht entdecken wir auf unserer Wanderung (7 km, 3 - 4 h) durch die golden glitzernden Sanddünen den sardinischen Hirsch. Übernachtung wie am Vortag.

22.10.2019 - 10. Tag: Monte Arci

Der Monte Arci (Erzberg) ist ein alleinstehendes Vulkanmassiv, das sich in der Ebene von Uras erstreckt. Das etwa 70 km² große Massiv ist ein Naturreservat und besteht hauptsächlich aus Basalt- und Trachytgestein. Die reichen Obsidianvorkommen waren für die Region von großer Bedeutung. Das glasartige Mineral war in vorgeschichtlicher Zeit zur Anfertigung von Nutzgegenständen und Waffen sehr begehrt. Vom Hochplateau bietet sich auf unserer Wanderung ein herrlicher Weitblick bis zur Westküste (12 km, 3 - 4 h). Sehenswert ist die größte kulturelle Attraktion des Dorfes Pau mit dem Museo artistico dell’ossidiana (Kunstmuseum des Obsidians). Weiterfahrt zur Unterkunft in die Landschaft der Gallura.

23.10.2019 - 11. Tag: Punta del Giglio – Alghero

Nahe dem Capo Caccia befindet sich die Grotte di Nettuno (Neptungrotte). Die Tropfsteinhöhle liegt knapp über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 m hohen steilen Felswand. Sie ist über die „Escala del Cabirol“ (Rehleiter) zu erreichen, eine in die senkrechten Klippen gehauene, 654 Stufen hinabführende Treppe. Eine Wanderung führt durch den Naturpark Porto Conte zur Punta del Giglio. Auf dieser Rundtour haben wir herrliche Ausblicke auf die ausgedehnte Bucht von Porto Conte und die schroffen Klippen des Capo Caccia (7 km, 2 h). Besuch der mittelalterlichen Stadt Alghero, die an drei Seiten von Wasser umgeben ist und als Hauptstadt der Korallenküste berühmt ist. Die Stadt ist noch von Einflüssen der katalanischen Herrschaft geprägt und wird liebevoll auch als Barcelonetta bezeichnet. Dicke Festungsmauern umschließen die sehenswerte Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Übernachtung wie am Vortag.

24.10.2019 - 12. Tag: Capo Testa

Die kleine Halbinsel bei Santa Teresa di Gallura ist ein faszinierendes Naturschauspiel. Wir besuchen das wundersame Mondtal auf dem Capo Testa. Die Naturkräfte haben eine bizarre Felsformation aus Granit geschaffen. Die warmen Ockertöne der zerklüfteten Felsküste bilden mit dem türkisfarbenen Meer einen überwältigenden Farbkontrast auf unserer Wandertour (7 km, 3 h). Relikte der römischen Siedlung Tibula sowie des Granitsteinbruchs sind hier noch zu finden. Einige Granitsäulen des Pantheon in Rom sollen aus Capo Testa stammen. Übernachtung wie am Vortag.

25.10.2019 - 13. Tag: Isola Rossa

Bei Isola Rossa führt eine schöne Rundwanderung (8 km, 3 h) auf schmalen Pfaden über Klippen und am Strand entlang. Namensgeber sind die roten Porphyrfelsen. Lange, weiße Sandstrände und versteckte Buchten laden zum Entspannen ein. Am Nachmittag statten wir der charmanten Festungsanlage Castelsardo einen Besuch ab. Malerisch thront der kleine Küstenort auf einem steilen Felssporn aus Trachyt am Golfo dell' Asinara. Sehenswert sind die verwinkelte Altstadt sowie das Museum über die Korbflechtkunst. Übernachtung wie am Vortag.

26.10.2019 - 14. Tag: Abreise

Zeit, sich mit einem letzten Bade im Meer von der Mittelmeerinsel zu verabschieden. Individueller Rückflug von Olbia.

Leistungen

  • Busfahrt ab/bis Dresden 
  • Fährpassage Italien – Olbia und zurück 
  • alle Übernachtungen im Hotel / Agriturismi im 2-Bettzimmer 
  • 14 x Frühstück
  • Rundreise mit Kleinbus 
  • Bootstransfer Cala Gonone – Cala Luna 
  • Eintrittsgelder Gorropu-Schlucht und Cala Goloritzè 
  • geführte Wanderungen 
  • deutschsprachige Reiseleitung

Zusatzleistungen

  • Fluganreise ab/an Deutschland (kann über uns gebucht werden)
  • nicht genannte Verpflegung
  • Einzelzimmerzuschlag 320 EUR
  • Eintrittsgelder

    Termine & Preise:

    TerminePreis pro PersonBuchung
    11.10.2019 - 27.10.2019
    [ID: E97C_19]
    Normalpreis, incl. Busanreise: 2.080,00 €
    Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
    buchen
    13.10.2019 - 26.10.2019
    [ID: E97D_19]
    Normalpreis Flugvariante, zzgl. Flug: 1.890,00 €
    Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
    buchen
    08.05.2020 - 24.05.2020
    [ID: ESWR01_20]
    Normalpreis, incl. Busanreise: 2.090,00 €
    Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
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    10.05.2020 - 23.05.2020
    [ID: ESWR02_20]
    Normalpreis Flugvariante, zzgl. Flug: 1.920,00 €
    Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
    buchen