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Namibia: Kaokoveld, Damaraland & Etosha Nationalpark

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Beschreibung

Unsere Namibia Reise voller Abenteuer, führt uns durch das Kaokoland, Damaraland und in den Etoscha Nationalpark. Wir starten in Windhoek, der 400 000 Einwohner zählenden Hauptstadt Namibias, die malerisch auf 1.650 m in einem Talkessel liegt. Von hier fahren wir weiter in die Namib Wüste zur Spitzkoppe, die wegen ihrer spitzen Form auch das "Matterhorn Namibias" genannt wird. Wir erkunden die Gegend und schauen uns die örtlichen Felszeichnungen an.
Das Damaraland ist von einer rauen Schönheit, nahezu unberührt und dünn besiedelt. Wir besuchen die eindrucksvollen Felszeichnungen bei Twyfelfontein, die zu Recht UNESCO Weltkulturerbe sind und an die ersten Einwohner erinnern. Aber auch seltene Tiere wie das Hartmann Bergzebra, das Spitzmaulnashorn und Wüstenelefanten sind in diesem Gebiet, welches vulkanischen Ursprungs ist, anzutreffen. Für die Nacht finden in der Nähe des Ongongo ein ideales Plätzchen zum Übernachten und Baden. Ab Sesfontein starten wir dann auf unserer Namibia Reise dann so richtig ins Abenteuer. Ab hier bewegen wir uns in den kommenden Tagen mit unseren Fahrzeugen nur noch auf Offroad-Strecken. Im Flussbett des Ganamub fahren wir so lange, bis wir auf den Hoanib stoßen, wo wir unsere Zelte für die Nacht aufbauen. In den frühen Morgenstunden reisen wir weiter. Beste Gelegenheit für Tierbeobachtungen und ideales Licht zum Fotografieren. In einem wildromantischen Buschcamp richten wir es uns für die nächsten 2 Nächte ein. Von hier aus unternehmen wir auf der Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen eine Pirschfahrt.
Das faszinierende Kaokoland ist mit seinen nahezu unberührten Landschaftsforen, bizarren Felsformationen, karger Vegetation, weiten Steppen und kargen Sandwüsten ein einsames Gebiet. Am Kunene Fluss schlagen wir auf einem sehr schönen Campingplatz unsere Zelte für 2 Nächte auf. Aus dem Hochland Angolas kommend, schlängelt sich der Kunene durch die karge Landschaft des Kaokolands. An seinem Ufer wachsen Jackalberry-Bäumen, Makalani Palmen Sycamorefeigen und viele seltene Vögel haben ihre Heimat am Fluss. Wir besuchen ein Himba Dorf und erhalten interessante Einblicke in die Lebensweise der Himbas. Seit Jahrhunderten lebt das halbnomadische Hirtenvolk in dieser rauen Gegend. Voller Stolz führen sie die Lebensweise und Kultur so weiter, wie es ihre Vorfahren bereits getan haben. Eine kurze Wanderung führt uns auf einen Berg, von wo aus wir die einmalig schönen Epupa Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen können. Sie bilden die natürliche Grenze zwischen Angola und Namibia. 50 m donnert das Wasser des Kunene in die Tiefe und die aufsteigenden Wasserwolken zaubern fantastische Regenbogenspiele. Für zwei Nächte bleiben wie an diesem traumhaft schönem Plätzchen.
Der Etoscha gehört mit seinen knapp 23.000 qkm Fläche zu den beeindruckenden und wichtigsten Naturschutzgebieten Namibias. Angefangen von den BIG Five der afrikanischen Tierwelt bis hin zu Zebras, zahlreichen Antilopenarten und verschiedenen Arten an Säugetieren bietet der Etoscha Nationalpark eine unglaubliche Vielfalt an Tieren. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächste Nacht. Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. Unsere Namibia Reise geht langsam zu Ende. Wir fahren durch den Westen des Etoscha Nationalparks und unterstützen mit unserem Besuch ein Geparden/Leoparden Projekt.
Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere, 1 bis 3-stündige Wanderungen, aufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend

Teilnehmer: min. 6 bis max. 10 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking
  • Fernreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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12.10.2019 - 1. Tag: Abholung vom Flughafen Windhoek

Bei früher Anreise mit Air Namibia (bis 12 Uhr) stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. ÜB: Pension; (F), (50 km).

13.10.2019 - 2. Tag: Spitzkoppe

Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. einstündigen Wanderung die örtlichen Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (280 km)

14.10.2019 - 3. Tag: Gen Norden in die Wüste

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken das Fahrzeug auf und fahren anschließend am Brandberg vorbei. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal. Von hier aus kann man Wanderungen entlang des Aba-Huab Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir auch unsere ersten Wüstenelefanten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (220 km).

15.10.2019 - 4. Tag: Von Twyfelfontein zum Ongongo Wasserfall

Vormittags besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer entfernt finden wir auch die „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“. Wir treffen immer wieder auf frei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht. ÜB. Zelt, S.v.; (F/M/A), (230 km).

16.10.2019 - 5. Tag: Ab in die Wildnis

Schon bald erreichen wir Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im Allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (150 km).

17.10.2019 - 6. Tag: Reichhaltige Wildtierwelt am Hoarusib River

Wir folgen noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Hoarusib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für zwei Nächte einrichten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (110 km).

18.10.2019 - 7. Tag: Auf der Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen

Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Hoarusib und begeben uns auf die Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde sind wir wieder zurück im Camp (S.v.). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (80 km).

19.10.2019 - 8. Tag: Über Sesfontein nach Opuwo

Es geht über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryxantilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit treffen wir in Sesfontein ein, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein schönes Camp (mit Schwimmbad) bei Opuwo. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (250 km).

20.10.2019 - 9. Tag: Kunene Fluss und Epupa Wasserfälle

In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (180 km).

21.10.2019 - 10. Tag: Bei den Himbas

Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf und erhalten interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (20 km).

22.10.2019 - 11. Tag: Fahrt zum Etoscha Nationalpark

Entlang des Kunene folgen wir der neu gebauten Straße nach Osten bis Swarbooysdrift und dann weiter bis zu den Ruacana Wasserfällen. Heute wollen wir bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Park, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (360 km).

23.10.2019 - 12. Tag: Etoscha Nationalpark

Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächste Nacht (S.v.). Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (200 km).

24.10.2019 - 13. Tag: Gepardenprojekt auf Okonjima

Wir verlassen den Nationalpark um das Gepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftung und schlagen dort unsere Zelte für die Nacht auf. Nachmittags besuchen wir die Geparden-/Leoparden Auffangstation, erfahren Informatives zu der Raubkatzenhaltung und erleben die Großkatzen aus nächster Nähe. ÜB: Zelt; (F/M/A), (250 km).

25.10.2019 - 14. Tag: Zurück nach Windhoek

Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir sind ca. gegen 14.00 Uhr in Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. (F), (250 km).

09.11.2019 - 1. Tag: Abholung vom Flughafen Windhoek

Bei früher Anreise mit Air Namibia (bis 12 Uhr) stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. ÜB: Pension; (F), (50 km).

10.11.2019 - 2. Tag: Spitzkoppe

Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. einstündigen Wanderung die örtlichen Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (280 km)

11.11.2019 - 3. Tag: Gen Norden in die Wüste

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken das Fahrzeug auf und fahren anschließend am Brandberg vorbei. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal. Von hier aus kann man Wanderungen entlang des Aba-Huab Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir auch unsere ersten Wüstenelefanten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (220 km).

12.11.2019 - 4. Tag: Von Twyfelfontein zum Ongongo Wasserfall

Vormittags besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer entfernt finden wir auch die „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“. Wir treffen immer wieder auf frei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht. ÜB. Zelt, S.v.; (F/M/A), (230 km).

13.11.2019 - 5. Tag: Ab in die Wildnis

Schon bald erreichen wir Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im Allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (150 km).

14.11.2019 - 6. Tag: Reichhaltige Wildtierwelt am Hoarusib River

Wir folgen noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Hoarusib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für zwei Nächte einrichten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (110 km).

15.11.2019 - 7. Tag: Auf der Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen

Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Hoarusib und begeben uns auf die Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde sind wir wieder zurück im Camp (S.v.). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (80 km).

16.11.2019 - 8. Tag: Über Sesfontein nach Opuwo

Es geht über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryxantilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit treffen wir in Sesfontein ein, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein schönes Camp (mit Schwimmbad) bei Opuwo. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (250 km).

17.11.2019 - 9. Tag: Kunene Fluss und Epupa Wasserfälle

In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (180 km).

18.11.2019 - 10. Tag: Bei den Himbas

Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf und erhalten interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (20 km).

19.11.2019 - 11. Tag: Fahrt zum Etoscha Nationalpark

Entlang des Kunene folgen wir der neu gebauten Straße nach Osten bis Swarbooysdrift und dann weiter bis zu den Ruacana Wasserfällen. Heute wollen wir bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Park, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (360 km).

20.11.2019 - 12. Tag: Etoscha Nationalpark

Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächste Nacht (S.v.). Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (200 km).

21.11.2019 - 13. Tag: Gepardenprojekt auf Okonjima

Wir verlassen den Nationalpark um das Gepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftung und schlagen dort unsere Zelte für die Nacht auf. Nachmittags besuchen wir die Geparden-/Leoparden Auffangstation, erfahren Informatives zu der Raubkatzenhaltung und erleben die Großkatzen aus nächster Nähe. ÜB: Zelt; (F/M/A), (250 km).

22.11.2019 - 14. Tag: Zurück nach Windhoek

Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir sind ca. gegen 14.00 Uhr in Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. (F), (250 km).

04.04.2020 - 1. Tag: Abholung vom Flughafen Windhoek

Bei früher Anreise mit Air Namibia (bis 12 Uhr) stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. ÜB: Pension; (F), (50 km).

05.04.2020 - 2. Tag: Spitzkoppe

Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. einstündigen Wanderung die örtlichen Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (280 km)

06.04.2020 - 3. Tag: Gen Norden in die Wüste

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken das Fahrzeug auf und fahren anschließend am Brandberg vorbei. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal. Von hier aus kann man Wanderungen entlang des Aba-Huab Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir auch unsere ersten Wüstenelefanten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (220 km).

07.04.2020 - 4. Tag: Von Twyfelfontein zum Ongongo Wasserfall

Vormittags besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer entfernt finden wir auch die „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“. Wir treffen immer wieder auf frei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht. ÜB. Zelt, S.v.; (F/M/A), (230 km).

08.04.2020 - 5. Tag: Ab in die Wildnis

Schon bald erreichen wir Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im Allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. ÜB: Zelt, o.S.; (F/M/A), (150 km).

09.04.2020 - 6. Tag: Reichhaltige Wildtierwelt am Hoarusib River

Wir folgen noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Hoarusib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für zwei Nächte einrichten. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (110 km).

10.04.2020 - 7. Tag: Auf der Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen

Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Hoarusib und begeben uns auf die Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde sind wir wieder zurück im Camp (S.v.). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (80 km).

11.04.2020 - 8. Tag: Über Sesfontein nach Opuwo

Es geht über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryxantilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit treffen wir in Sesfontein ein, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein schönes Camp (mit Schwimmbad) bei Opuwo. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (250 km).

12.04.2020 - 9. Tag: Kunene Fluss und Epupa Wasserfälle

In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (180 km).

13.04.2020 - 10. Tag: Bei den Himbas

Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf und erhalten interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (20 km).

14.04.2020 - 11. Tag: Fahrt zum Etoscha Nationalpark

Entlang des Kunene folgen wir der neu gebauten Straße nach Osten bis Swarbooysdrift und dann weiter bis zu den Ruacana Wasserfällen. Heute wollen wir bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Park, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (360 km).

15.04.2020 - 12. Tag: Etoscha Nationalpark

Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächste Nacht (S.v.). Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. ÜB: Zelt, S.v.; (F/M/A), (200 km).

16.04.2020 - 13. Tag: Gepardenprojekt auf Okonjima

Wir verlassen den Nationalpark um das Gepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftung und schlagen dort unsere Zelte für die Nacht auf. Nachmittags besuchen wir die Geparden-/Leoparden Auffangstation, erfahren Informatives zu der Raubkatzenhaltung und erleben die Großkatzen aus nächster Nähe. ÜB: Zelt; (F/M/A), (250 km).

17.04.2020 - 14. Tag: Zurück nach Windhoek

Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir sind ca. gegen 14.00 Uhr in Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. (F), (250 km).

Leistungen

  • 13 Übernachtungen: 12 x 2-Personenzelt, 1 x Pension (Windhoek)
  • Verpflegung: 14 x Frühstück, 11 x rustikale Brotzeit, 12 x Abendessen am Lagerfeuer
  • Safari und Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach
  • deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide

Zusatzleistungen

  • Flug nach Windhoek und zurück (bei der Buchung sind wir gern behilflich)
  • nicht angegebene Malzeiten und Getränke
  • Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden
  • Zuschlag Einzelbelegung: 82 EUR (1 Nacht Einzelzimmer 32 EUR; 12 Nächte Einzelzelt 50 EUR)

Hinweise

Zeltübernachtungen teilweise auf Camp-Plätzen mit sanitären Anlagen, teilweise Naturcamping ohne sanitäre Anlagen.

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
12.10.2019 - 25.10.2019
[ID: ENAK06_19]
Normalpreis, zzgl. Flug: 2.295,00 €
Einzelzimmerzuschlag (eine Nacht in Pension): 32,00 €
Einzelzeltzuschlag (12 Nächte): 50,00 €
buchen
09.11.2019 - 22.11.2019
[ID: ENAK07_19]
Normalpreis, zzgl. Flug: 2.295,00 €
Einzelzimmerzuschlag (eine Nacht in Pension): 32,00 €
Einzelzeltzuschlag (12 Nächte): 50,00 €
buchen
04.04.2020 - 17.04.2020
[ID: ENAK08_19]
Normalpreis, zzgl. Flug: 2.295,00 €
Einzelzimmerzuschlag (eine Nacht in Pension): 32,00 €
Einzelzeltzuschlag (12 Nächte): 50,00 €
buchen