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Rumäniens Südwesten - Aktivreise in den Karpaten

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Beschreibung

Auf dieser Reise entdecken und erkunden wir den Südwesten Rumäniens. Nach einem Zwischenaufenthalt in Budapest ist das erste Ziel dieser Reise das Banater Bergland. Die Landschaft der Westkarpaten ist wild und vielfältig. Der Fluss Nera im Anina-Gebirge hat eine tiefe Schlucht mit bis zu 150 Meter hohen Felswänden in den Kalkstein geschnitten. Auf Wanderungen besuchen wir unter anderem den idyllisch gelegenen Teufelssee mit seinem türkisfarben schimmernden Wasser und die malerischen Wasserfälle im Beu-Tal. Zudem unternehmen wir eine Bootstour durch die spektakuläre Nera-Klamm.
Auch die Fahrt mit der Eisenbahn auf alten Gleisen im Anina-Gebirge und die Wandertour zu einem einsamen Dorf in den Bergen, hoch über dem Tal des Cerna werden uns begeistern.
Das Eiserne Tor gehört sicher zu den beeindruckendsten Taldurchbrüchen in Europa. Der Flusslauf der Donau verengt sich hier auf nur etwa 200 Meter und wird von bis zu 300 Meter hohen Felswänden gesäumt. Auf landschaftlich reizvoller Strecke folgen wir dem Lauf der Donau und erreichen später den einst berühmten Kurort Herkulesbad. Unterwegs ist ein Halt am schmucken Kloster Mraconia geplant, dessen Lage kaum malerischer sein kann. Eindrucksvoll präsentiert sich auch die 55 Meter hohe Statue des Dakerkönigs Decebalus am serbischen Ufer der Donau.
Mitten im Herzen Rumäniens liegt, von den Bergen der Karpaten umschlossen, Siebenbürgen. Typisch für diese uralte Kulturlandschaft sind die stolzen Kirchenburgen in den hübschen Dörfern. Natürlich darf auch ein Besuch von Sibiu (Hermannstadt) mit seinem romantischen mittelalterlichen Stadtkern nicht fehlen.
Das Retezat-Gebirge mit stolzen Gipfeln, gezackten Kämmen und grünen Tälern bildet den ältesten Nationalpark der Karpaten. Hier gibt die Natur den Ton an. Bei einer Wanderung können wir zum 2.482 m hohen Gipfel des Retezat aufsteigen und den Panoramablick genießen.
Die spektakuläre Hochgebirgsstraße Transfăgăraşan bringt uns später zum Balea-See, dem Ausgangspunkt für Wandertouren im Făgăraş-Gebirge. Hier sind wir im höchsten Teil der rumänischen Karpaten unterwegs. Es geht durch eine wild zerklüftete Hochgebirgswelt mit vielen tollen Ausblicken in die tiefen Täler und über die höchsten Gipfel Rumäniens.
Wir genießen nicht nur erlebnisreiche Wanderungen, sondern entdecken auch die Kultur und Geschichte Transsylvaniens – des Landes „Jenseits der Wälder“.

Teilnehmer: min. 6 bis max. 15 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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Reiseverlauf

1.Tag:Fahrt nach Budapest und Stadtbummel Fahrt über Prag nach Budapest und Abholung der Fluggäste. Am Nachmittag ist Zeit für einen Besuch der berühmten Fischerbastei, wo wir das wunderschöne Panorama der ungarischen Hauptstadt genießen können (Pension, -/-/-).
2.Tag: Stadtbummel in Timisoara und Fahrt nach Sasca Romana im Banat Fahrt nach Timisora (Temeschwar). Es erwartet uns eine kosmopolitische Stadt mit viel Charme und einer schönen Altstadt, deren Gesicht zahlreiche Barock- und Jugendstil-Gebäude aus der Zeit der österreich-ungarischen Monarchie prägen. Timisoara wird deshalb auch als "kleines Wien" bezeichnet. Ein Spaziergang durch die Innenstadt führt unter anderem am Piata Victoriei (Siegesplatz), dem Piata Unirii (Vereinigungsplatz) mit der Pestsäule und dem Dom, dem dreisprachigen Theater sowie der großen orthodoxen Kathedrale vorbei. Übrigens war Timisoara die erste Stadt auf dem europäischen Festland, die 1884 eine elektrische Straßenbeleuchtung erhielt. Danach Weiterfahrt in das Banater Bergland nach Sasca Romana. Unterwegs ist ein Halt in Reșița im Anina-Gebirge geplant. Im Freilicht-Eisenbahnmuseum können wir viele unterschiedliche Dampflokomotiven bestaunen, unter anderem auch die älteste in ganz Rumänien (Pension, F/-/-).
3.Tag: Wanderung in das Beu-Tal mit seinem Wasserfällen und entlang der Felsen im Nera-Tal Eine Wanderung führt uns heute in das reizvolle Beu-Tal. Der Weg wird gesäumt von vielen großen und kleinen Wasserfällen, zahlreichen Sinterformationen und Grotten. Sie bilden einen zauberhaften Kontrast zum Grün des Waldes und der Moose. Zudem wandern wir in das Tal der Nera. Ein uralter Weg führt erst durch den Wald, später steigen wir aus dem Tal hinauf in die Berge. Nun wandern wir über einen alten, zum Teil in den Fels gehauenen Pfad entlang weißer Felsen und durch kleine Tunnel. Dabei können wir immer wieder die schönen Ausblicke genießen. Nach einem Abstieg ins Tal erreichen wir die Hängebrücke über die Nera und das kleinen Dörfchen Sasca Romana. Hier können wir später noch auf eine Erkundungstour gehen (Gehzeit ca. 3 Std., Pension, F/L/A).
4.Tag: Besuch des Klosters Slatina Nera und Fahrt mit der Banater Semmeringbahn Als erstes besuchen wir heute den 1994 erbauten Klosterkomplex Slatina-Nera mit der schönen alten Holzkirche im Zentrum. Die Nonnen verarbeiten hier verschiedenste Heilpflanzen aus der Region. In einem kleinen Laden werden diese Erzeugnisse angeboten. Anschließend geht es mit der Banater Semmeringbahn von Oravița nach Anina. In Serpentinen windet sie sich die spektakuläre Bahnstrecke die Berge hinauf, führt durch 14 Tunnel und über 10 Viadukte. Am Nachmittag unternehmen wir eine kleine Wanderung in die Susara-Schlucht und zum Wasserfall Cascada Susara. Wer möchte, hat dort Gelegenheit zum Baden (Gehzeit 2 Std., Pension, F/L/A).
5.Tag: Paddeltour durch die spektakuläre Nera-Klamm Fahrt über die Berge des Banater Berglands in das Dorf Soptou Nou am Fluss Nera. Dort starten wir zur Paddeltour durch die spektakuläre Nera-Klamm. Besonders beeindruckend unterwegs sind der Lacul Dracului (Teufelssee) mit seinem klaren und zauberhaft türkisschimmernden Wasser sowie die bis zu 150 Meter hohen, fast senkrechten Felswände die das Flussufer säumen (Pension, F/L/A). (Hinweis: Die Paddeltour ist abhängig vom Wasserstand der Nera. Falls die Tour nicht möglich sein sollte, unternehmen wir eine Wanderung durch die Nera-Klamm und zum Teufelssee.)
6.Tag: Fahrt entlang der Donau zum Eisernen Tor und nach Herkulesbad, unterwegs Halt am Kloster Mraconia und an der Decebal-Statue Auf landschaftlich reizvoller Strecke folgen wir heute dem Lauf der Donau in Richtung Eisernes Tor. Hier verengt sich der Flusslauf der Donau auf nur etwa 200 Meter und mächtige, mehrere Hundert Meter hohe Felswände säumen die Ufer. Das Eiserne Tor (serbisch Djerdap und rumänisch Portile de Fier), war schon seit Jahrhunderten ein berühmter, jedoch bei den Schiffern auch sehr gefürchteter Durchbruch der Donau in den Südkarpaten. Sehr malerisch liegt auf rumänischer Seite das Kloster Mraconia. Am serbischen Donauufer wurde die 40 Meter hohe und 25 Meter breite Skulptur des Dakerkönigs Decebalus in den Felsen gehauen. Später fahren wir nach Băile Herculane (Herkulesbad), am Eingang des Cerna-Tals. Später können wir durch den ältesten Kurort Rumäniens bummeln (Hotel, F/-/-).
7.Tag: Wanderung aus dem Cerna-Tal zum Bergdorf Scărișoara Aus dem Cerna-Tal wandern wir zunächst über Holztreppen und Leitern, dann auf einen schmalen Pfad über herrlich bunte Almwiesen hinauf zur kleinen Kirche von Scărișoara. Zu den Häuschen und Höfen der verträumten Streusiedlung geht es über einen schönen Weg durch den Hochwald. Die Siedlung Scărișoara liegt hoch über dem Tal der Cerna in den Bergen des Banates. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, denn die Bewohner leben ohne Zufahrtsstraße, ohne Strom und ohne Wasserleitungen (Gehzeit ca. 4 Std.). Der Abstieg ins Tal führt Sie über weite Wiesen mit tollen Ausblicken über die wildromantische Landschaft des Cerna-Tals. Zum Ausgangspunkt zurück, gehen Sie direkt am Fluss entlang, auf einem teils in die Felsen gehauenen Pfad. Am Nachmittag Fahrt in den Nationalpark Retezat-Gebirge (Berghütte, F/L/A).
8.Tag: Wanderung im Retezat-Gebirge mit Aufstieg zum 2.482 Meter hohen Retezat-Gipfel Der Nationalpark Retezat-Gebirge ist nicht nur der älteste in Rumänien, sondern auch einer der artenreichsten. Wir genießen die ursprüngliche Schönheit der Landschaft, in der sich eine reiche Flora und Fauna und über 100 Gletscherseen verbergen. Die heutige Tageswanderung führt uns erst durch Wälder, dann über Blockgelände zu einen kleinen Bergsee (2.068 m). Er liegt in einem schönen Talkessel vor der Kulisse des Retezat. Von dort geht es hinauf zum Lolaia-Sattel (2.270 m) und steil weiter zum Gipfel des 2.482 Meter hohen Retezat. Hier öffnet sich ein toller Rundumblick über die höchsten Gipfel des Retezat-Gebirges. Nach einer Rast geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück zur Hütte (Gehzeit ca. 8 Std., Berghütte, F/L/A).
9.Tag: Fahrt nach Sibiu (Hermannstadt), unterwegs Besuch der Burg Castelul Corvinilor und der Kirchenburg Großau Fahrt nach Sibiu (Hermannstadt). Doch zunächst machen wir Halt in Hunedoara (Eisenmarkt) und besichtigen die Burg Castelul Corvinilor. Die Felsenburg wurde auf den Überresten einer alten Wehrburg aus dem 14. Jahrhundert errichtet. Die sagenumwobene Anlage erhebt sich imposant auf einem Kalkfelsen und ist heute ein Museum sowie ein beliebte Kulisse für Filmproduktionen. Der berühmte Graf Vlad III. Drăculea besuchte hier im 15. Jahrhundert seinem Verbündeten und damaligen Besitzer der Burg, den ungarischen König Matthias Corvinus. Später besuchen Sie die Kirchenburg in Cristian (Großau). Die Anfänge der Siedlung gehen auf die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück. Somit ist Großau eine der ersten sächsischen Ortschaften in Siebenbürgen. Der Ort vor den Toren Hermannstadts entwickelte sich schnell zu einer der größten Gemeinden in der Region. Durch viele Umbauten entstand aus der alten romanischen Kirche in Lauf des 14. und 15. Jahrhunderts eine befestigte Kirchenburg, die heute noch sehr schön erhalten ist. Sehr interessant ist ein Blick in das kleine Museum und in den Speckturm, wo Sie hausgemachte Leckereien probieren können. Vom mächtigen, 74 Meter hohen Glockenturm bietet sich ein schöner Ausblick. Heute gehören sieben der über 150 Kirchenburgen in Siebenbürgen zum Weltkulturerbe (Pension, F/-/-).
10.Tag: Stadtführung im Sibiu (Hermannstadt) Hermannstadt liegt in einem Tal des Siebenbürgischen Hochlandes und wird von den Fogarascher Bergen, dem Lauterbach- und dem Zibinsgebirge gesäumt. Jahrhunderte lang war die Stadt die reichste und auch mächtigste Siedlung der Siebenbürger Sachsen. Im Lauf des 14. Jahrhunderts entstand rund um Hermannstadt eine mächtige Stadtmauer mit hohen Türmen. Heute ist die Stadt das pulsierende Herz Siebenbürgens und begeistert sicher jeden Besucher auf Anhieb. Freuen können wir uns auf eine Stadtführung in Sibiu (Herrmannstadt). Zusammen mit unserem örtlichen Guide erkunden wir die mittelalterliche Ober- und Unterstadt, spazieren zur berühmten "Lügenbrücke", durch enge Gassen und über prächtige Plätze. Wir erfahren dabei viel Wissenswertes über die bewegte, über 900 Jahre alte Geschichte Hermannstadts. Mit seinem Ensemble aus alten Häusern der Handwerker in der Unterstadt, den Bürgerhäusern, prächtigen Palästen und Kirchen in der Oberstadt erscheint Sibiu wie ein lebendiges Architekturmuseum mit verschiedensten Stilepochen (Gotik, Barock, Historismus u.a.). Am Nachmittag ist Zeit zu eigenen Erkundungen oder zum Besuch eines der vielen Museen (fakultativ, Pension, F/-/-).
11.Tag: Besuch des Freilichtmuseums ASTRA und der Kirchenburg in Heltau, Fahrt in das Făgăraş-Gebirge Wir besuchen das Freilichtmuseum für bäuerliche Volksarchitektur ASTRA. Bei einem Bummel über das weitläufige Gelände können wir verschiedenste alte Gebäude entdecken, die aus allen Teilen Rumäniens hier her gebracht und wieder aufgebaut wurden. Es sind alte Holzkirchen, Sennhütten, Bauernhäuser, Windmühlen landwirtschaftliches Gerät und vieles mehr zu besichtigen. In zahlreichen, der ca. 350 Gebäuden wurden die Innenräume originalgetreu restauriert und wir erhalten einen interessanten Einblick in die Volkskultur Rumäniens. Anschließend besuchen wir die Kirchenburg in Cisnadie (Heltau) mit ihrem mächtigen Glockenturm. Bereits ab 1430 wurde die Kirchenburg mit Wehrtürmen, eine zweiten Mauer und einen Wassergraben weiter befestigt. Eine Legende erzählt, dass in der Heltauer Kirchenburg einst ein Schatz versteckt worden sei. Im Lauf der Jahrhundert ging das Wissen um den geheimen Zugang zur Schatzkammer verloren, Erst im 20. Jahrhundert wurde das massive Türchen aus Eichenholz wieder entdeckt. Am Nachmittag fahren wir über die spektakuläre Transfăgăraşan-Straße hinauf in das Făgăraş-Gebirge. In vielen Serpentinen windet sich die Straße durch die Berge und verbindet das Arges-Tal über das Balea-Tal mit der Fagarascher Hochebene. Die Straße wurde während der Regierung von Ceausescu, zwischen 1970-1974 gebaut und verbindet auch die historischen Regionen der Walachei (Muntenien) mit Siebenbürgen (Transsilvanien). Der 2.042 Meter hohe Bâlea-Pass (Pasul Bâlea) ist der höchste asphaltierte Punkt im rumänischen Straßennetz und in den Karpaten (Berghütte, F/-/-).
12.Tag: Wanderung in den Fogarascher Bergen (Făgăraş-Gebirge) Das Făgăraş-Gebirge fesselt mit einer alpinen Naturlandschaft, über der sich sechs Gipfel über 2.500 Meter erheben. Wild zerklüftete Felsen, tosende Wasserfälle und bunte Almwiesen, auf denen Schäfer ihre Herden hüten ergänzen das Bild des Gebirges. Heute wandern wir zunächst zum Portita Arpsului Pass (2.175 m). Dann geht es weiter bergan, vorbei am Bergsee Lacul Capra, zum Gemsensattel (Saua Caprei, 2.315 m). Traumhafte Tiefblicke begleiten uns dann hinab zum Balea See. Alle Gipfelstürmer haben unterwegs Gelegenheit den 2.507 Meter hohen Butenau zu erklimmen (Gehzeit ca. 4-5 Std., mit Gipfel ca. 6 Std., Berghütte F/L/-).
13.Tag: Wanderung in den Fogarascher Bergen (Făgăraş-Gebirge) Ausgangspunkt für eine weitere Wanderung im Făgăraş ist der Balea-See. In seinem kristallklaren Wasser spiegeln sich die Bergspitzen und der Himmel scheint die Erde zu berühren. Wir wandern entlang des Făgăraş-Hauptkammes hinauf zum Gipfel des Laitel (2.390 m) und kommen in den Genuss von wunderschönen Ausblicken über die Hochgebirgswelt der Südkarpaten. Der Pfad führt uns dann weiter zum malerisch gelegenen Caltun-See (2.135 m) und über weite Almwiesen zurück zum Pass. Durch den Bâlea-Tunnel führt der Weg wieder zu unserem Quartier am See. Mit etwas Glück können wir unterwegs vielleicht Gemsen oder Murmeltiere beobachten (Gehzeit ca. 8 Std., Berghütte, F/L/-).
14.Tag: Fahrt nach Gyula in Ungaren und Zeit, im Thermalbad zu Relaxen Heute fahren wir nach Gyula, einem der schönsten Kurorte Ungarns. Das beliebte Burgbad befindet sich in einem unter Naturschutz stehenden Park des einstigen Almásy-Schlosses. Am Nachmittag ist Zeit, in den Thermalquellen zu entspannen (fakultativ, Pension, F/-/-).
15.Tag:Rückreise Frühzeitig Rückfahrt über Budapest und Prag, wo wir evtl. Reisegäste am Flughafen oder Bahnhof verabschieden (F/-/-).

Leistungen

  • An- und Rückreise / alle Transfers
  • 9 Übernachtungen in einfachen, landestypischen Pensionen (DZ, DU/WC oder Gemeinschaftsbad/-WC)
  • 5 Übernachtungen in einfachen Berghütten / Ferienhaus (DZ/MBZ, sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen)
  • Verpflegung entspr. Programm: 14x Frühstück, 7x Lunch, 5x Abendessen
  • Besichtigungen / Ausflüge inkl. Eintritte entsprechend Programm
  • geführte Wanderungen entsprechend Programm
  • Nationalpark- und sonstige Gebühren
  • Tickets für Eisenbahnfahrt
  • deutsche Reiseleitung

Zusatzleistungen

  • Flug An-/Abreise Prag oder Budapest
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • zusätzliche Eintritts- und Trinkgelder
  • EZ-Zuschlag 215 EUR

abgelaufene Termine:

TerminePreis pro Person
11.08.2019 - 25.08.2019
[ID: E87D_19]
Normalpreis: 1.290,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 215,00 €
14.07.2019 - 28.07.2019
[ID: E87C_19]
Normalpreis: 1.290,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 215,00 €