Nach Reisen suchen

Spanien: Durch das grüne Galicien zur Pilgerurkunde

  • Beschreibung
  • Reiseverlauf
  • Leistungen
  • Termine & Preise

Beschreibung

Wir lernen bei dieser Wander-Gruppenreise die letzten 115 Kilometer des sogenannten "Camino Francés" kennen. Wer mindestens diese Kilometer nach Santiago pilgert, hat Anspruch die Pilgerurkunde "La Compostela". Unsere Wanderungen führen uns von der beschaulichen Kleinstadt Sarria durch grüne und wasserreiche Landstriche Galiciens. Ziel ist die Jakobus-Kathedrale in der Pilgermetropole Santiago de Compostela. Fünf Nächte verbringen wir in ausgewählten Landhotels und Pensionen, dreimal nächtigen wir in guten Mittelklassehotels. Alle Hotels liegen entlang des Jakobsweges und verfügen über Dusche und WC im Zimmer. Bei Erreichen der Maximalteilnehmerzahl kann es notwendig werden, dass wir die Gruppe in Palas de Rei am dritten Tag auf zwei Hotels aufteilen müssen.

Anforderungsprofil
Es handelt sich um Tageswanderungen mit "Nettogehzeiten" von vier bis sechseinhalb Stunden und im Mittel 19 km. Im Laufe eines Tages bewältigen wir durchschnittlich 310 Höhenmeter im Aufstieg. Wander-Erfahrung ist Voraussetzung. Die Wanderungen führen zu etwa gleichen Anteilen über asphaltierte Wege und Naturpfade.

Unterkünfte
Wir schlafen in ausgewählten Landhotels und Pensionen und teilweise auch in guten Mittelklassehotels. Alle Hotels liegen entlang des Jakobsweges und verfügen über Dusche und WC im Zimmer.

Hinweis
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zu einer individuellen Verlängerung vor oder nach der Reise (bitte anfragen). Bei Erreichen der Maximalteilnehmerzahl kann es notwendig werden, dass wir die Gruppe anstelle von Portomarín (2. Tag) in Lugo (dann inklusive Transfers vom und zum Jakobsweg) unterbringen müssen. Am Anreisetag wird der Reiseleiter die mittags ankommenden Kunden nach Sarria begleiten. Kunden, welche am Nachmittag landen, werden mit einem Fahrdienst zur Gruppe in Sarria gebracht.

Teilnehmer: min. 5 bis max. 15 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


Reise als PDF speichern

Reiseverlauf wählen:

27.04.2019 - 1. Tag

Die ehemals beschauliche Kleinstadt Sarria ist in den letzten Jahren zu einer Art Jakobsweg-Zentrum geworden. Sehenswert sind das Pilgerdenkmal Homenaje al Peregrino und die mittelalterliche Altstadt. Kaum haben wir einen letzten Blick über die Dächer Sarrias geworfen, schon zeigt uns der Jakobsweg das typische Galicien: Über eindrucksvolle Hohlwege, mittelalterliche Brücken und zahlreiche Bachläufe wandern wir im Auf und Ab durch die geradezu verschwenderisch grüne Landschaft. Zwei „Passhöhen“ mit jeweils etwa 720 m Höhe belohnen uns mit tollen Fernblicken. Im Wechsel entlang von Feldern und Wiesen, über Nebenstraßen und durch Pinienwälder wandern wir nach Palas de Rei. Mittendrin machen wir Station in Portomarín. Malerisch oberhalb eines Stausees gelegen, hat der Ort eine ungewöhnliche Geschichte. Was so ungewöhnlich daran ist, verrät uns der Reiseleiter beim Betreten der historischen Pilgerbrücke.

28.04.2019 - 2. Tag

siehe 1.Tag.

29.04.2019 - 3. Tag

siehe 1.Tag.

30.04.2019 - 4. Tag

Der Jakobsweg führt uns nun durch das sanft gewellte galicische Tiefland. Die ersten duftenden Eukalyptusbäume säumen unseren Weg und wir wandern durch idyllische Weiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Melide müssen wir einfach in einer Pulpería essen: Zwar geht es hier in jederlei Hinsicht deftig zu, aber so will es die Tradition und so authentisch wollen wir es auch. Für all jene, die Kraken lieber im Fernsehen als auf dem Teller sehen, gibt es auch Gemüsegerichte! Durch kleine Eichenwälder und Pinienhaine wandern wir am 5. Tag. In den Dörfern schweift der Blick zwangsläufig nach links und rechts: Die galicischen Maisspeicher („Hórreos“), welche auf dünnen Steinsäulen stehen und geradezu in luftiger Höhe zu schweben scheinen, säumen den Jakobsweg. Durch eine Reihe hübscher Bauerndörfer und idyllischer Bachtäler führt unsere Wanderung auf kleinen Sträßchen und unbefestigten Wegen schließlich nach Amenal.

01.05.2019 - 5. Tag

siehe 4.Tag.

02.05.2019 - 6. Tag

siehe 4.Tag.

03.05.2019 - 7. Tag

Steinkreuze und die Mariendarstellungen am Wegesrand kündigen an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Im Sog des großen Ziels erhöht sich unmerklich die Schrittgeschwindigkeit der Pilger. Unsere letzte Wanderung führt uns zunächst nach Lavacolla, wo sich der Pilger nach alter Tradition im Bach wusch und seine besten Kleider anzog, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Beim Blick über die Dächer der Stadt und auf die alles überragenden Türme der Jakobus-Kathedrale wird klar, warum der Monte do Gozo auch „Berg der Freude“ genannt wird. Die architektonischen Schätze des barocken Santiago schauen wir uns auch noch von Nahem an, und zwar mit einem Stadtführer am Morgen des 8. Tages. Alles Wissenswerte zur Jakobus-Kathedrale erfahren wir natürlich auch noch von ihm. Und wer mag, kann gleich hinein gehen und die berühmte Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) besuchen. Die zweite Tageshälfte steht zur freien Verfügung. Da könnten Sie sich doch gleich die verdiente Urkunde „La Compostela“ mit Ihrem auf Latein verfassten Namen im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen! Am Abend begleitet uns unser Reiseleiter noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. Und weil er sich von allen verabschiedet, wird der Genuss nicht zu kurz kommen. Am 9. Tag bringen wir Sie zum Flughafen, und während sich Ihr Körper schon auf dem Rückflug befindet, werden Sie in Gedanken noch auf dem Jakobsweg sein: Das „Camino-Feeling“ lässt keinen so schnell los!

04.05.2019 - 8. Tag

siehe 7.Tag.

05.05.2019 - 9. Tag

siehe 7.Tag.

18.05.2019 - 1. Tag

Die ehemals beschauliche Kleinstadt Sarria ist in den letzten Jahren zu einer Art Jakobsweg-Zentrum geworden. Sehenswert sind das Pilgerdenkmal Homenaje al Peregrino und die mittelalterliche Altstadt. Kaum haben wir einen letzten Blick über die Dächer Sarrias geworfen, schon zeigt uns der Jakobsweg das typische Galicien: Über eindrucksvolle Hohlwege, mittelalterliche Brücken und zahlreiche Bachläufe wandern wir im Auf und Ab durch die geradezu verschwenderisch grüne Landschaft. Zwei „Passhöhen“ mit jeweils etwa 720 m Höhe belohnen uns mit tollen Fernblicken. Im Wechsel entlang von Feldern und Wiesen, über Nebenstraßen und durch Pinienwälder wandern wir nach Palas de Rei. Mittendrin machen wir Station in Portomarín. Malerisch oberhalb eines Stausees gelegen, hat der Ort eine ungewöhnliche Geschichte. Was so ungewöhnlich daran ist, verrät uns der Reiseleiter beim Betreten der historischen Pilgerbrücke.

19.05.2019 - 2. Tag

siehe 1.Tag.

20.05.2019 - 3. Tag

siehe 1.Tag.

21.05.2019 - 4. Tag

Der Jakobsweg führt uns nun durch das sanft gewellte galicische Tiefland. Die ersten duftenden Eukalyptusbäume säumen unseren Weg und wir wandern durch idyllische Weiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Melide müssen wir einfach in einer Pulpería essen: Zwar geht es hier in jederlei Hinsicht deftig zu, aber so will es die Tradition und so authentisch wollen wir es auch. Für all jene, die Kraken lieber im Fernsehen als auf dem Teller sehen, gibt es auch Gemüsegerichte! Durch kleine Eichenwälder und Pinienhaine wandern wir am 5. Tag. In den Dörfern schweift der Blick zwangsläufig nach links und rechts: Die galicischen Maisspeicher („Hórreos“), welche auf dünnen Steinsäulen stehen und geradezu in luftiger Höhe zu schweben scheinen, säumen den Jakobsweg. Durch eine Reihe hübscher Bauerndörfer und idyllischer Bachtäler führt unsere Wanderung auf kleinen Sträßchen und unbefestigten Wegen schließlich nach Amenal.

22.05.2019 - 5. Tag

siehe 4.Tag.

23.05.2019 - 6. Tag

siehe 4.Tag.

24.05.2019 - 7. Tag

Steinkreuze und die Mariendarstellungen am Wegesrand kündigen an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Im Sog des großen Ziels erhöht sich unmerklich die Schrittgeschwindigkeit der Pilger. Unsere letzte Wanderung führt uns zunächst nach Lavacolla, wo sich der Pilger nach alter Tradition im Bach wusch und seine besten Kleider anzog, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Beim Blick über die Dächer der Stadt und auf die alles überragenden Türme der Jakobus-Kathedrale wird klar, warum der Monte do Gozo auch „Berg der Freude“ genannt wird. Die architektonischen Schätze des barocken Santiago schauen wir uns auch noch von Nahem an, und zwar mit einem Stadtführer am Morgen des 8. Tages. Alles Wissenswerte zur Jakobus-Kathedrale erfahren wir natürlich auch noch von ihm. Und wer mag, kann gleich hinein gehen und die berühmte Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) besuchen. Die zweite Tageshälfte steht zur freien Verfügung. Da könnten Sie sich doch gleich die verdiente Urkunde „La Compostela“ mit Ihrem auf Latein verfassten Namen im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen! Am Abend begleitet uns unser Reiseleiter noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. Und weil er sich von allen verabschiedet, wird der Genuss nicht zu kurz kommen. Am 9. Tag bringen wir Sie zum Flughafen, und während sich Ihr Körper schon auf dem Rückflug befindet, werden Sie in Gedanken noch auf dem Jakobsweg sein: Das „Camino-Feeling“ lässt keinen so schnell los!

25.05.2019 - 8. Tag

siehe 7.Tag.

26.05.2019 - 9. Tag

siehe 7.Tag.

22.06.2019 - 1. Tag

Die ehemals beschauliche Kleinstadt Sarria ist in den letzten Jahren zu einer Art Jakobsweg-Zentrum geworden. Sehenswert sind das Pilgerdenkmal Homenaje al Peregrino und die mittelalterliche Altstadt. Kaum haben wir einen letzten Blick über die Dächer Sarrias geworfen, schon zeigt uns der Jakobsweg das typische Galicien: Über eindrucksvolle Hohlwege, mittelalterliche Brücken und zahlreiche Bachläufe wandern wir im Auf und Ab durch die geradezu verschwenderisch grüne Landschaft. Zwei „Passhöhen“ mit jeweils etwa 720 m Höhe belohnen uns mit tollen Fernblicken. Im Wechsel entlang von Feldern und Wiesen, über Nebenstraßen und durch Pinienwälder wandern wir nach Palas de Rei. Mittendrin machen wir Station in Portomarín. Malerisch oberhalb eines Stausees gelegen, hat der Ort eine ungewöhnliche Geschichte. Was so ungewöhnlich daran ist, verrät uns der Reiseleiter beim Betreten der historischen Pilgerbrücke.

23.06.2019 - 2. Tag

siehe 1.Tag.

24.06.2019 - 3. Tag

siehe 1.Tag.

25.06.2019 - 4. Tag

Der Jakobsweg führt uns nun durch das sanft gewellte galicische Tiefland. Die ersten duftenden Eukalyptusbäume säumen unseren Weg und wir wandern durch idyllische Weiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Melide müssen wir einfach in einer Pulpería essen: Zwar geht es hier in jederlei Hinsicht deftig zu, aber so will es die Tradition und so authentisch wollen wir es auch. Für all jene, die Kraken lieber im Fernsehen als auf dem Teller sehen, gibt es auch Gemüsegerichte! Durch kleine Eichenwälder und Pinienhaine wandern wir am 5. Tag. In den Dörfern schweift der Blick zwangsläufig nach links und rechts: Die galicischen Maisspeicher („Hórreos“), welche auf dünnen Steinsäulen stehen und geradezu in luftiger Höhe zu schweben scheinen, säumen den Jakobsweg. Durch eine Reihe hübscher Bauerndörfer und idyllischer Bachtäler führt unsere Wanderung auf kleinen Sträßchen und unbefestigten Wegen schließlich nach Amenal.

26.06.2019 - 5. Tag

siehe 4.Tag.

27.06.2019 - 6. Tag

siehe 4.Tag.

28.06.2019 - 7. Tag

Steinkreuze und die Mariendarstellungen am Wegesrand kündigen an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Im Sog des großen Ziels erhöht sich unmerklich die Schrittgeschwindigkeit der Pilger. Unsere letzte Wanderung führt uns zunächst nach Lavacolla, wo sich der Pilger nach alter Tradition im Bach wusch und seine besten Kleider anzog, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Beim Blick über die Dächer der Stadt und auf die alles überragenden Türme der Jakobus-Kathedrale wird klar, warum der Monte do Gozo auch „Berg der Freude“ genannt wird. Die architektonischen Schätze des barocken Santiago schauen wir uns auch noch von Nahem an, und zwar mit einem Stadtführer am Morgen des 8. Tages. Alles Wissenswerte zur Jakobus-Kathedrale erfahren wir natürlich auch noch von ihm. Und wer mag, kann gleich hinein gehen und die berühmte Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) besuchen. Die zweite Tageshälfte steht zur freien Verfügung. Da könnten Sie sich doch gleich die verdiente Urkunde „La Compostela“ mit Ihrem auf Latein verfassten Namen im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen! Am Abend begleitet uns unser Reiseleiter noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. Und weil er sich von allen verabschiedet, wird der Genuss nicht zu kurz kommen. Am 9. Tag bringen wir Sie zum Flughafen, und während sich Ihr Körper schon auf dem Rückflug befindet, werden Sie in Gedanken noch auf dem Jakobsweg sein: Das „Camino-Feeling“ lässt keinen so schnell los!

29.06.2019 - 8. Tag

siehe 7.Tag.

30.06.2019 - 9. Tag

siehe 7.Tag.

14.09.2019 - 1. Tag

Die ehemals beschauliche Kleinstadt Sarria ist in den letzten Jahren zu einer Art Jakobsweg-Zentrum geworden. Sehenswert sind das Pilgerdenkmal Homenaje al Peregrino und die mittelalterliche Altstadt. Kaum haben wir einen letzten Blick über die Dächer Sarrias geworfen, schon zeigt uns der Jakobsweg das typische Galicien: Über eindrucksvolle Hohlwege, mittelalterliche Brücken und zahlreiche Bachläufe wandern wir im Auf und Ab durch die geradezu verschwenderisch grüne Landschaft. Zwei „Passhöhen“ mit jeweils etwa 720 m Höhe belohnen uns mit tollen Fernblicken. Im Wechsel entlang von Feldern und Wiesen, über Nebenstraßen und durch Pinienwälder wandern wir nach Palas de Rei. Mittendrin machen wir Station in Portomarín. Malerisch oberhalb eines Stausees gelegen, hat der Ort eine ungewöhnliche Geschichte. Was so ungewöhnlich daran ist, verrät uns der Reiseleiter beim Betreten der historischen Pilgerbrücke.

15.09.2019 - 2. Tag

siehe 1.Tag.

16.09.2019 - 3. Tag

siehe 1.Tag.

17.09.2019 - 4. Tag

Der Jakobsweg führt uns nun durch das sanft gewellte galicische Tiefland. Die ersten duftenden Eukalyptusbäume säumen unseren Weg und wir wandern durch idyllische Weiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Melide müssen wir einfach in einer Pulpería essen: Zwar geht es hier in jederlei Hinsicht deftig zu, aber so will es die Tradition und so authentisch wollen wir es auch. Für all jene, die Kraken lieber im Fernsehen als auf dem Teller sehen, gibt es auch Gemüsegerichte! Durch kleine Eichenwälder und Pinienhaine wandern wir am 5. Tag. In den Dörfern schweift der Blick zwangsläufig nach links und rechts: Die galicischen Maisspeicher („Hórreos“), welche auf dünnen Steinsäulen stehen und geradezu in luftiger Höhe zu schweben scheinen, säumen den Jakobsweg. Durch eine Reihe hübscher Bauerndörfer und idyllischer Bachtäler führt unsere Wanderung auf kleinen Sträßchen und unbefestigten Wegen schließlich nach Amenal.

18.09.2019 - 5. Tag

siehe 4.Tag.

19.09.2019 - 6. Tag

siehe 4.Tag.

20.09.2019 - 7. Tag

Steinkreuze und die Mariendarstellungen am Wegesrand kündigen an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Im Sog des großen Ziels erhöht sich unmerklich die Schrittgeschwindigkeit der Pilger. Unsere letzte Wanderung führt uns zunächst nach Lavacolla, wo sich der Pilger nach alter Tradition im Bach wusch und seine besten Kleider anzog, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Beim Blick über die Dächer der Stadt und auf die alles überragenden Türme der Jakobus-Kathedrale wird klar, warum der Monte do Gozo auch „Berg der Freude“ genannt wird. Die architektonischen Schätze des barocken Santiago schauen wir uns auch noch von Nahem an, und zwar mit einem Stadtführer am Morgen des 8. Tages. Alles Wissenswerte zur Jakobus-Kathedrale erfahren wir natürlich auch noch von ihm. Und wer mag, kann gleich hinein gehen und die berühmte Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) besuchen. Die zweite Tageshälfte steht zur freien Verfügung. Da könnten Sie sich doch gleich die verdiente Urkunde „La Compostela“ mit Ihrem auf Latein verfassten Namen im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen! Am Abend begleitet uns unser Reiseleiter noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. Und weil er sich von allen verabschiedet, wird der Genuss nicht zu kurz kommen. Am 9. Tag bringen wir Sie zum Flughafen, und während sich Ihr Körper schon auf dem Rückflug befindet, werden Sie in Gedanken noch auf dem Jakobsweg sein: Das „Camino-Feeling“ lässt keinen so schnell los!

21.09.2019 - 8. Tag

siehe 7.Tag.

22.09.2019 - 9. Tag

siehe 7.Tag.

12.10.2019 - 1. Tag

Die ehemals beschauliche Kleinstadt Sarria ist in den letzten Jahren zu einer Art Jakobsweg-Zentrum geworden. Sehenswert sind das Pilgerdenkmal Homenaje al Peregrino und die mittelalterliche Altstadt. Kaum haben wir einen letzten Blick über die Dächer Sarrias geworfen, schon zeigt uns der Jakobsweg das typische Galicien: Über eindrucksvolle Hohlwege, mittelalterliche Brücken und zahlreiche Bachläufe wandern wir im Auf und Ab durch die geradezu verschwenderisch grüne Landschaft. Zwei „Passhöhen“ mit jeweils etwa 720 m Höhe belohnen uns mit tollen Fernblicken. Im Wechsel entlang von Feldern und Wiesen, über Nebenstraßen und durch Pinienwälder wandern wir nach Palas de Rei. Mittendrin machen wir Station in Portomarín. Malerisch oberhalb eines Stausees gelegen, hat der Ort eine ungewöhnliche Geschichte. Was so ungewöhnlich daran ist, verrät uns der Reiseleiter beim Betreten der historischen Pilgerbrücke.

13.10.2019 - 2. Tag

siehe 1.Tag.

14.10.2019 - 3. Tag

siehe 1.Tag.

15.10.2019 - 4. Tag

Der Jakobsweg führt uns nun durch das sanft gewellte galicische Tiefland. Die ersten duftenden Eukalyptusbäume säumen unseren Weg und wir wandern durch idyllische Weiler, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. In Melide müssen wir einfach in einer Pulpería essen: Zwar geht es hier in jederlei Hinsicht deftig zu, aber so will es die Tradition und so authentisch wollen wir es auch. Für all jene, die Kraken lieber im Fernsehen als auf dem Teller sehen, gibt es auch Gemüsegerichte! Durch kleine Eichenwälder und Pinienhaine wandern wir am 5. Tag. In den Dörfern schweift der Blick zwangsläufig nach links und rechts: Die galicischen Maisspeicher („Hórreos“), welche auf dünnen Steinsäulen stehen und geradezu in luftiger Höhe zu schweben scheinen, säumen den Jakobsweg. Durch eine Reihe hübscher Bauerndörfer und idyllischer Bachtäler führt unsere Wanderung auf kleinen Sträßchen und unbefestigten Wegen schließlich nach Amenal.

16.10.2019 - 5. Tag

siehe 4.Tag.

17.10.2019 - 6. Tag

siehe 4.Tag.

18.10.2019 - 7. Tag

Steinkreuze und die Mariendarstellungen am Wegesrand kündigen an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Im Sog des großen Ziels erhöht sich unmerklich die Schrittgeschwindigkeit der Pilger. Unsere letzte Wanderung führt uns zunächst nach Lavacolla, wo sich der Pilger nach alter Tradition im Bach wusch und seine besten Kleider anzog, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Beim Blick über die Dächer der Stadt und auf die alles überragenden Türme der Jakobus-Kathedrale wird klar, warum der Monte do Gozo auch „Berg der Freude“ genannt wird. Die architektonischen Schätze des barocken Santiago schauen wir uns auch noch von Nahem an, und zwar mit einem Stadtführer am Morgen des 8. Tages. Alles Wissenswerte zur Jakobus-Kathedrale erfahren wir natürlich auch noch von ihm. Und wer mag, kann gleich hinein gehen und die berühmte Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) besuchen. Die zweite Tageshälfte steht zur freien Verfügung. Da könnten Sie sich doch gleich die verdiente Urkunde „La Compostela“ mit Ihrem auf Latein verfassten Namen im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen! Am Abend begleitet uns unser Reiseleiter noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. Und weil er sich von allen verabschiedet, wird der Genuss nicht zu kurz kommen. Am 9. Tag bringen wir Sie zum Flughafen, und während sich Ihr Körper schon auf dem Rückflug befindet, werden Sie in Gedanken noch auf dem Jakobsweg sein: Das „Camino-Feeling“ lässt keinen so schnell los!

19.10.2019 - 8. Tag

siehe 7.Tag.

20.10.2019 - 9. Tag

siehe 7.Tag.

Leistungen

  • Flug von Düsseldorf nach Santiago und zurück inkl. aller Steuern und Gebühren
  • Flughafentransfer in Klein- oder Minibussen am An- und Abreisetag der Gruppe
  • 8 x ÜB in Hotels im DZ mit DU/WC inkl. Halbpension
  • Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à 20 Kg von Hotel zu Hotel während der Wanderungen
  • 1 Info-Broschüre „Jakobsweg“, 1 Stadtplan von Santiago, 1 Sprachführer Deutsch-Spanisch 1 x Stadtführung in Santiago mit lokalem Reiseleiter
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • deutschsprachige Reiseleitung vor Ort (1. bis 8. Tag)

Zusatzleistungen

  • Flug ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Zürich 40 EUR Aufpreis (andere Flughäfen auf Anfrage)
  • EZ-Zuschlag 236 EUR
  • nicht genannte Mahlzeiten
  • Aufpreis halbes Doppelzimmer für Einzelreisende auf Anfrage

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
27.04.2019 - 05.05.2019
[ID: E103A_19]
Normalpreis: 1.560,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 236,00 €
buchen
18.05.2019 - 26.05.2019
[ID: E103B_19]
Normalpreis: 1.560,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 236,00 €
buchen
22.06.2019 - 30.06.2019
[ID: E103C_19]
Normalpreis: 1.560,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 236,00 €
buchen
14.09.2019 - 22.09.2019
[ID: E103D_19]
Normalpreis: 1.560,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 236,00 €
buchen
12.10.2019 - 20.10.2019
[ID: E103E_19]
Normalpreis: 1.560,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 236,00 €
buchen