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Elch Adventure Tours GmbH

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Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen

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  • Leistungen
  • Termine & Preise
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen
Spitzbergen: Per Schiff rund um Spitzbergen

Beschreibung

Eine Reise rund um Spitzbergen, auf der Sie die Chance haben, den König der Arktis, Walrosse, Rentiere, verschiedene Vogelarten und eine überraschend schöne Flora zu entdecken. Nahe der Mündung des Liefdefjords werden wir an Land gehen und einen Spaziergang in der Tundra von Reindyrsflya unternehmen. Wir werden in den Liefdefjord fahren und uns dem beeindruckenden Monaco-Gletscher nähern. Die Gewässer an der Gletscherfront sind einbeliebter Futterplatz für Tausende von Dreizehenmöwen und gelegentlich werden auf dem Gletscher auch Eisbären gesichtet. Die Eisverhältnisse bestimmen die Reiseroute, so dass während der Fahrt entschieden wird, wie die endgültige Tour verläuft. Bei guten Verhältnissen ist die folgende Reiseroute möglich:

Teilnehmer: min. 30 bis max. 180 Personen

Aktivitäten:

  • Schiffsreise
  • Themenreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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Reiseverlauf wählen:

23.07.2019 - 1. Tag: Einschiffung in Longyearbyen

Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es "Leinen los" und fahren durch den Isfjorden.

24.07.2019 - 2. Tag: Entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiac-Rundfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. An den erstaunlich fruchtbaren Hängen nahe dem Gletscher blüht eine Vielzahl an Pflanzen. Hoch an den Felsen nisten Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen in großer Zahl. Es bestehen gute Chancen, den opportunistisch lebenden Polarfuchs zu sehen; er streicht oft am Fuß der Vogelkolonien entlang in der Hoffnung, einen hilflosen Jungvogel zu erwischen, der aus seinem Nest gefallen ist. Im landschaftlich schönen Fjord halten sich gewöhnlich einige Bartrobben auf. Am Nachmittag führt uns die Reise nach Ny Ålesund, die nördlichste, permanent bewohnte Ortschaft der Erde. In der einstigen Bergbausiedlung fuhr früher die nördlichste Eisenbahn der Erde - die Lokomotive und einige Wage dieser Kohlebahn kann man noch immer dort besichtigen. Ny Ålesund hat sich inzwischen in eine moderne Forschungsstation verwandelt. In unmittelbarer Nähe der Häuser finden sich Brutplätze von Weißwangen- und Kurzschnabelgänsen sowie von Küstenseeschwalben. Geschichtlich interessierte Besucher werden sicher auch gerne zum alten Ankermast spazieren wollen, an dem Amundsen und Nobile (mit der Norge, 1926) und Nobile (mit der Italia, 1928) ihre Luftschiffe auf dem Weg zum Nordpol festmachten.

25.07.2019 - 3. Tag: Monacogletscher

Am Eingang des Liefdefjorden gehen wir an Land für eine Wanderung auf der Tundra von Reindyrsflya. Am Ende des Liefdefjordes kreuzen wir entlang der beeindruckenden Abbruchkante des Monacogletschers. Dreizehenmöwen zu Tausenden fischen hier, und vor oder sogar auf der mächtigen Geltscherkante hat man gelegentlich auch Eisbären angetroffen.

26.07.2019 - 4. Tag: Phippsøya

Heute steuern wir die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands nördlich von Nordaustlandet gelegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis, wo wir die Stille und Schönheit der Natur genießen.

27.07.2019 - 5. Tag: Phippsøya

Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Sven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Esikante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit auf einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jahrhundert. Auf unseren naturkundlichen Exkursionen könnten wir ganzen Familien von Alpenschneehühnern begegnen. Die gegenüberliegende Seite des Fjordes ist auch einen Besuch wert.

28.07.2019 - 6. Tag: Alkefjellet

Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Verbreitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeisfelder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist das Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten. Auf der Ostseite der Hinlopenstrasse versuchen wir bei Augustabukta auf Nordaustlandet anzulanden, Heimat der Rentiere, Gänse, Elfenbeinwöwe und Walrossen. In der Nähe von Torellneset wandern wir entlang der schönen Küstenlinie die Steinen und Felsen übersäht ist , die über tausende Jahre von der Natur geschmeidig skulpturiert wurden. Mit Glück begegnen wir wieder Walrossen entlang dieser Strecke.

29.07.2019 - 7. Tag: Barentsinsel

Im Freemansund wollen wir in Sundneset auf der Barentsinsel landen und eine alte Trapperhütte besuchen. Von hier aus führt uns ein Marsch in flottem Tempo über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Später fahren wir weiter südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya. In dieser seichten Bucht landen wir mit den Zodiacs an einem mit sibirischem Treibholz und Walknochen übersäten Strand, um dort zu wandern. In einer schmalen kleinen Schlucht steigen wir zu den Rändern hinauf. Die Wände der Schlucht sind von Tausenden von Dreizehenmöwen, Gryllteisten und räuberischen Eismöwen bewohnt. Zur Brutzeit der Vögel patrouillieren Eisfüchse und Eisbären - hauptsächlich Weibchen mit ihren Jungtieren - durch die Schlucht auf der Suche nach jungen, noch nicht flugfähigen Vögeln, die aus dem Nest gefallen sind.

30.07.2019 - 8. Tag: Spektakulärer Hornsund

Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer und es gibt gute Chancen Robben und Eisbären hier anzutreffen.

31.07.2019 - 9. Tag: Ahlstrandhalvøya

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so daß wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen.

01.08.2019 - 10. Tag: Ausschiffung in Longyearbyen

Rückkehr nach Longyearbyen. Unsere Reise endet hier mit dem Transfer zum Flughafen und dem Rückflug über Oslo nach Hause.

01.08.2019 - 1. Tag: Einschiffung in Longyearbyen

Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es "Leinen los" und fahren durch den Isfjorden.

02.08.2019 - 2. Tag: Entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers

Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiac-Rundfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. An den erstaunlich fruchtbaren Hängen nahe dem Gletscher blüht eine Vielzahl an Pflanzen. Hoch an den Felsen nisten Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen in großer Zahl. Es bestehen gute Chancen, den opportunistisch lebenden Polarfuchs zu sehen; er streicht oft am Fuß der Vogelkolonien entlang in der Hoffnung, einen hilflosen Jungvogel zu erwischen, der aus seinem Nest gefallen ist. Im landschaftlich schönen Fjord halten sich gewöhnlich einige Bartrobben auf. Am Nachmittag führt uns die Reise nach Ny Ålesund, die nördlichste, permanent bewohnte Ortschaft der Erde. In der einstigen Bergbausiedlung fuhr früher die nördlichste Eisenbahn der Erde - die Lokomotive und einige Wage dieser Kohlebahn kann man noch immer dort besichtigen. Ny Ålesund hat sich inzwischen in eine moderne Forschungsstation verwandelt. In unmittelbarer Nähe der Häuser finden sich Brutplätze von Weißwangen- und Kurzschnabelgänsen sowie von Küstenseeschwalben. Geschichtlich interessierte Besucher werden sicher auch gerne zum alten Ankermast spazieren wollen, an dem Amundsen und Nobile (mit der Norge, 1926) und Nobile (mit der Italia, 1928) ihre Luftschiffe auf dem Weg zum Nordpol festmachten.

03.08.2019 - 3. Tag: Monacogletscher

Am Eingang des Liefdefjorden gehen wir an Land für eine Wanderung auf der Tundra von Reindyrsflya. Am Ende des Liefdefjordes kreuzen wir entlang der beeindruckenden Abbruchkante des Monacogletschers. Dreizehenmöwen zu Tausenden fischen hier, und vor oder sogar auf der mächtigen Geltscherkante hat man gelegentlich auch Eisbären angetroffen.

04.08.2019 - 4. Tag: Phippsøya

Heute steuern wir die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an: Seven Islands nördlich von Nordaustlandet gelegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis, wo wir die Stille und Schönheit der Natur genießen.

05.08.2019 - 5. Tag: Phippsøya

Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Sven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Esikante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit auf einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jahrhundert. Auf unseren naturkundlichen Exkursionen könnten wir ganzen Familien von Alpenschneehühnern begegnen. Die gegenüberliegende Seite des Fjordes ist auch einen Besuch wert.

06.08.2019 - 6. Tag: Alkefjellet

Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Verbreitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeisfelder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist das Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten. Auf der Ostseite der Hinlopenstrasse versuchen wir bei Augustabukta auf Nordaustlandet anzulanden, Heimat der Rentiere, Gänse, Elfenbeinwöwe und Walrossen. In der Nähe von Torellneset wandern wir entlang der schönen Küstenlinie die Steinen und Felsen übersäht ist , die über tausende Jahre von der Natur geschmeidig skulpturiert wurden. Mit Glück begegnen wir wieder Walrossen entlang dieser Strecke.

07.08.2019 - 7. Tag: Barentsinsel

Im Freemansund wollen wir in Sundneset auf der Barentsinsel landen und eine alte Trapperhütte besuchen. Von hier aus führt uns ein Marsch in flottem Tempo über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Später fahren wir weiter südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya. In dieser seichten Bucht landen wir mit den Zodiacs an einem mit sibirischem Treibholz und Walknochen übersäten Strand, um dort zu wandern. In einer schmalen kleinen Schlucht steigen wir zu den Rändern hinauf. Die Wände der Schlucht sind von Tausenden von Dreizehenmöwen, Gryllteisten und räuberischen Eismöwen bewohnt. Zur Brutzeit der Vögel patrouillieren Eisfüchse und Eisbären - hauptsächlich Weibchen mit ihren Jungtieren - durch die Schlucht auf der Suche nach jungen, noch nicht flugfähigen Vögeln, die aus dem Nest gefallen sind.

08.08.2019 - 8. Tag: Spektakulärer Hornsund

Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer und es gibt gute Chancen Robben und Eisbären hier anzutreffen.

09.08.2019 - 9. Tag: Ahlstrandhalvøya

Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, so daß wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen.

10.08.2019 - 10. Tag: Ausschiffung in Longyearbyen

Rückkehr nach Longyearbyen. Unsere Reise endet hier mit dem Transfer zum Flughafen und dem Rückflug über Oslo nach Hause.

10.08.2019 - 1. Tag: Die größte Stadt auf der größten Insel

Sie landen in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum von Spitzbergen, gelegen auf der größte Insel des Svalbard Archipels. Genießen Sie einen Bummel durch die ehemalige Bergbaustadt, dessen Pfarrkirche und das Svalbard Museum faszinierende Attraktionen darstellen. Obwohl die Siedlung sehr dicht bebaut ist sind mehr als hundert Pflanzenarten im Gebiet nachgewiesen. Am frühen Abend fährt das Schiff hinaus in den Isfjord, wo wir unsere ersten Zwergwale sichten könnten.

11.08.2019 - 2. Tag: Eine Fahrt im Krossfjord

In Richtung Norden an der Westküste entlang fahrend, erreichen wir am Morgen den Krossfjord. Hier können wir einen Ausflug mit den Zodiacs zur hoch aufragenden blau-weißen Gletscherfront des 14.-Juli-Gletschers machen. Auf den grünen Hängen in der Nähe des Gletschers blühen Blumen, Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten am Kliff. Hier bestehen gute Chancen einen Polarfuchs zu entdecken, der nach abgestürzten Küken sucht. Im Wasser könnte eine Bartrobbe schwimmen. Am Nachmittag fahren wir nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Einst ein Bergarbeiterdorf, das auch die nördlichste Eisenbahn der Welt unterhielt - man kann immer noch ihre Schienen sehen - ist Ny Ålesund heute ein Forschungszentrum. In der Nähe der Siedlung befindet sich ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben. Wer sich für die Geschichte der Eroberung der Arktis interessiert, sollte den Ankermast der Luftschiffe Norge (1926) und Italia (1928), benutzt von den Polarforschern Amundsen und Nobile, ansehen.

12.08.2019 - 3. Tag: Halt bei den Sieben Inseln

Der nördlichste Punkt unserer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären und Walrosse bewohnen diese einsame und unwirtliche Landschaft. Während des Tages werden wir im Packeis umherkreuzen und nach Tieren Ausschau halten.

13.08.2019 - 4. Tag: Nach Norden ins Eis

Diese Reise wird weiter nach Norden gehen und auf etwa 82° nördlicher Breite hinzielen. Obwohl die Eislage nicht vorhersehbar ist und die Ausdehnung von Jahr zu Jahr variiert, ist es das Ziel dieser Reise, so nah wie möglich an die Eiskante zu kommen. In diesen Tagen werden wir auf See fahren, ohne dass Landungen oder Zodiac-Fahrten geplant sind.

14.08.2019 - 5. Tag: Nach Norden ins Eis

Fahrt auf See mit Annäherung an die variable Eiskante.

15.08.2019 - 6. Tag: Die große Gletscherfront des Schweigaardbreen

Wenn man nach Osten zum Nordaustlandet fährt, erreicht man das Gebiet, wo der italienische Kapitän Sora 1928 versuchte, die Nobile Expedition zu retten. Der Fokus liegt hier auf der großen Gletscherfront des Schweigaardbreen, alternativ könnten wir auch in Firkantbukta landen um bei Wanderungen etwas Höhe zu gewinnen um die Aussicht zu genießen. Alternativ können Sie eine Zodiac-Fahrt in der Nähe der Storøya machen, wo Sie auf Walrosse treffen können.

16.08.2019 - 7. Tag: Die Eiskappe der Kvitøya

Wir hoffen die selten besuchte Kvitøya, ganz im Osten des Archipels, zu erreichen. Diese befindet sich nahe dem russischen Territorium. Die Insel wird von einer Eiskappe dominiert, die nur ein kleines Gebiet ohne Eis und Schnee freilässt. Wir werden an der westlichen Spitze, bei Andréeneset landen, wo der schwedische Forscher Andrée und seine Gefährten 1897 umgekommen sind. Wir werden auch versuchen, nach Kraemerpynten im Osten zu gelangen, wo sich eine riesige Gruppe von Walrossen aufhällt.

17.08.2019 - 8. Tag: Der längste Gletscher von Spitzbergen

Südlich von Nordaustland könnten wir Isisøya betreten; einem ehemaligen von Gletschern umgebenen Nunatak-Gebiet, welche heute eine vom Meer umgebene Insel ist. Wir werden dann am Bråswellbreen entlangfahren, welcher Teil der größten Eiskappe in Europa und berühmt für seine Schmelzwasserfälle ist.

18.08.2019 - 9. Tag: Barentsøya’s zahlreiche Möglichkeiten

Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen, obwohl Eisbären dies manchmal unmöglich machen. Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset (für eine alte Trapperhütte), Kapp Waldburg (für seine Dreizehenmöwenkolonie) und Rindedalen (für einen Tundraspaziergang). Wir haben ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, obwohl Kapp Lee unser präferiertes Ziel ist. Bei Kapp Lee ist ein Walross Ruheplatz, Pomor-Ruinen und ebenfalls die Möglichkeit für Wanderungen entlang der Edgeøya.

19.08.2019 - 10. Tag: Die Insel der spitzen Berge

Wir beginnen den Tag damit, die Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen zu erkunden. Besonders auffällig sind die folgenden Turmartigen Massive: Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Dies bedeutet "spitze Berge". Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen.

20.08.2019 - 11. Tag: Bell Sunds Flora, Fauna und bewegende Geschichte

Heute befinden Sie sich in Bell Sund, einem der größten Fjordsysteme Svalbards. Die Meeresströmungen machen diese Region etwas wärmer als andere Gebiete der Inselgruppe, was sich in der relativ üppigen Vegetation zeigt. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, die Geschichte und Tierwelt gleichzeitig zu genießen. Eine Möglichkeit ist Ahlstrandhalvøya, an der Mündung des Van Keulenfjorden, wo sich Beluga Skelette häufen. Diese Überreste der Walschlachtung aus dem 19. Jahrhundert sind eine eindringliche Erinnerung an die Folgen der grassierenden Ausbeutung. Glücklicherweise wurden Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so haben Sie gute Chancen, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bellsund können Sie die Tundra nach grasenden Rentiere oder auch die Felshänge, auf denen die Krabbentaucher brüten absuchen.

21.08.2019 - 12. Tag: Ende der Reise in Longyearbyen

Jedes Abenteuer, egal wie groß, muss irgendwann zu Ende gehen. Wir verlassen das Schiff in Longyearbyen, mit im Gepäck die Erinnerungen, die Sie überall dort begleiten, wo sich das nächste Abenteuer befindet.

17.08.2019 - 1. Tag: Die größte Stadt auf der größten Insel

Sie landen in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum von Spitzbergen, gelegen auf der größte Insel des Svalbard Archipels. Genießen Sie einen Bummel durch die ehemalige Bergbaustadt, dessen Pfarrkirche und das Svalbard Museum faszinierende Attraktionen darstellen. Obwohl die Siedlung sehr dicht bebaut ist sind mehr als hundert Pflanzenarten im Gebiet nachgewiesen. Am frühen Abend fährt das Schiff hinaus in den Isfjord, wo wir unsere ersten Zwergwale sichten könnten.

18.08.2019 - 2. Tag: Eine Fahrt im Krossfjord

In Richtung Norden an der Westküste entlang fahrend, erreichen wir am Morgen den Krossfjord. Hier können wir einen Ausflug mit den Zodiacs zur hoch aufragenden blau-weißen Gletscherfront des 14.-July-Gletschers machen. Auf den grünen Hängen in der Nähe des Gletschers blühen Blumen, Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen nisten am Kliff. Hier bestehen gute Chancen einen Polarfuchs zu entdecken, der nach abgestürzten Küken sucht. Im Wasser könnte eine Bartrobbe schwimmen. Am Nachmittag fahren wir nach Ny Ålesund, der nördlichsten Siedlung der Erde. Einst ein Bergarbeiterdorf, das auch die nördlichste Eisenbahn der Welt unterhielt - man kann immer noch ihre Schienen sehen - ist Ny Ålesund heute ein Forschungszentrum. In der Nähe der Siedlung befindet sich ein Brutgebiet für Nonnengänse, Kurzschnabelgänse und Küstenseeschwalben. Wer sich für die Geschichte der Eroberung der Arktis interessiert, sollte den Ankermast der Luftschiffe Norge (1926) und Italia (1928), benutzt von den Polarforschern Amundsen und Nobile, ansehen.

19.08.2019 - 3. Tag: Halt bei den Sieben Inseln

Der nördlichste Punkt unserer Reise könnte nördlich von Nordaustland auf den Sieben Inseln liegen. Hier erreichen wir 80° Nord und sind somit nur noch 870 km (540 Meilen) vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären und Walrosse bewohnen diese einsame und unwirtliche Landschaft. Während des Tages werden wir im Packeis umherkreuzen und nach Tieren Ausschau halten.

20.08.2019 - 4. Tag: Die lange Gletscherfront des Schweigaardbreen

Wenn man nach Osten zum Nordaustlandet fährt, erreicht man das Gebiet, wo der italienische Kapitän Sora 1928 versuchte, die Nobile Expedition zu retten. Wir würden gern der langen Gletscherfront des Schweigaardbreen einen Besuch abstatten, könnten allerdings auch in der Firkantbukta an Land gehen, wo wir die Chance hätten eine Wanderung in die Berge zu machen und Höhe zu gewinnen um einen anderen Blick zu bekommen. Alternativ können wir eine Zodiac-Fahrt in der Näheder Storøya machen, wo wir auf Walrosse treffen können.

21.08.2019 - 5. Tag: Die Eiskappe der Kvitøya

Wir hoffen die selten besuchte Kvitøya, ganz im Osten des Archipels, zu erreichen. Diese befindet sich nahe dem russischen Territorium. Die Insel wird von einer Eiskappe dominiert, die nur ein kleines Gebiet ohne Eis und Schnee freilässt. Wir werden an der westlichen Spitze, bei Andréeneset landen, wo der schwedische Forscher Andrée und seine Gefährten 1897 umgekommen sind. Wir werden auch versuchen, nach Kraemerpynten im Osten zu gelangen, wo sich eine riesige Gruppe von Walrossen aufhällt.

22.08.2019 - 6. Tag: Der längste Gletscher von Spitzbergen

Südlich von Nordaustland könnten wir Isisøya betreten; einem ehemaligen von Gletschern umgebenen Nunatak-Gebiet, welche heute eine vom Meer umgebene Insel ist. Wir werden dann am Bråswellbreen entlangfahren, welcher Teil der größten Eiskappe in Europa und berühmt für seine Schmelzwasserfälle ist.

23.08.2019 - 7. Tag: Barentsøya’s zahlreiche Möglichkeiten

Der Plan ist, im Freemansund an Land zu gehen, obwohl Eisbären dies manchmal unmöglich machen. Mögliche Stopps auf Barentsøya sind Sundneset (für eine alte Trapperhütte), Kapp Waldburg (für seine Dreizehenmöwenkolonie) und Rindedalen (für einen Tundraspaziergang). Wir haben ebenfalls die Möglichkeit nach Süden zur Diskobukta zu fahren, obwohl Kapp Lee unser präferiertes Ziel ist. Bei Kapp Lee ist ein Walross Ruheplatz, Pomor-Ruinen und ebenfalls die Möglichkeit für Wanderungen entlang der Edgeøya.

24.08.2019 - 8. Tag: Die Insel der spitzen Berge

Wir beginnen den Tag damit, die Seitenfjorde des Hornsund-Gebiets im südlichen Spitzbergen zu erkunden. Besonders auffällig sind die folgenden Turmartigen Massive: Hornsundtind erhebt sich 1.431 Meter und Bautaen sind perfekte Beispiele dafür, warum frühe holländische Entdecker diese Insel Spitzbergen nannten. Dies bedeutet "spitze Berge". Im Hornsund gibt es 14 größere Gletscher sowie Möglichkeiten, Robben, Belugawale und Eisbären zu sehen.

25.08.2019 - 9. Tag: Bell Sunds Flora, Fauna und bewegende Geschichte

Heute befinden Sie sich in Bell Sund, einem der größten Fjordsysteme Svalbards. Die Meeresströmungen machen diese Region etwas wärmer als andere Gebiete der Inselgruppe, was sich in der relativ üppigen Vegetation zeigt. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, die Geschichte und Tierwelt gleichzeitig zu genießen. Eine Möglichkeit ist Ahlstrandhalvøya, an der Mündung des Van Keulenfjorden, wo sich Beluga Skelette häufen. Diese Überreste der Walschlachtung aus dem 19. Jahrhundert sind eine eindringliche Erinnerung an die Folgen der grassierenden Ausbeutung. Glücklicherweise wurden Belugas nicht vom Aussterben bedroht, so haben Sie gute Chancen, auf eine Gruppe dieser Tiere zu stoßen. Während der Fahrt durch die Seitenfjorde des Bellsund können Sie die Tundra nach grasenden Rentiere oder auch die Felshänge, auf denen die Krabbentaucher brüten absuchen.

26.08.2019 - 10. Tag: Ende der Reise in Longyearbyen

Jedes Abenteuer, egal wie groß, muss irgendwann zu Ende gehen. Wir verlassen das Schiff in Longyearbyen, mit im Gepäck die Erinnerungen, die Sie überall dort begleiten, wo sich das nächste Abenteuer befindet.

Leistungen

  • Schiffsreise und Übernachtungen an Bord
  • alle Mahlzeiten an Bord des Schiffes.
  • alle Landausflüge und Aktivitäten während der Reise inkl. Zodiac-Exkursionen.
  • fachkundige Vorträge und Führung eines internationalen Expeditionsteams an Bord und an Land (viele Termine sind deutschsprachig begleitet).
  • Gummistiefel und Schneeschuhe
  • alle sonstigen Steuern und Hafengebühren rund um das Schiffsprogramm.
  • AECO Gebühren und staatlichen Steuern.
  • umfangreiche Reiseunterlagen

Zusatzleistungen

  • Flugan/-abreise nach Longyearbyen (bei der Buchung sind wir gern behilflich)
  • Landarrangements vor und nach der Schiffsreise
  • Pass- und Visakosten
  • Mahlzeiten an Land
  • Reise-Krankenversicherung inkl. Rückholung (diese ist obligatorisch).
  • Serviceleistungen an Bord
  • Trinkgelder

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
23.07.2019 - 01.08.2019
[ID: E65D_19]
Normalpreis, MS Hondius, Vierbettkabine mit Bullauge, zzgl. Anreise: 4.100,00 €
Aufpreis (Drei-Bettkabine mit Bullauge): 1.000,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Bullauge): 1.850,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Fenster): 2.300,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine Deluxe): 2.750,00 €
Aufpreis (Superior): 3.600,00 €
buchen
01.08.2019 - 10.08.2019
[ID: E65E_19]
Normalpreis, MS Hondius, Vierbettkabine mit Bullauge, zzgl. Anreise: 4.100,00 €
Aufpreis (Drei-Bettkabine mit Bullauge): 1.000,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Bullauge): 1.850,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Fenster): 2.300,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine Deluxe): 2.750,00 €
Aufpreis (Superior): 3.600,00 €
nicht mehr buchbar
10.08.2019 - 21.08.2019
[ID: E65F_19]
Normalpreis, MS Hondius, Vierbettkabine mit Bullauge, zzgl. Anreise: 5.000,00 €
Aufpreis (Drei-Bettkabine mit Bullauge): 1.250,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Bullauge): 2.300,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Fenster): 2.850,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine Deluxe): 3.400,00 €
Aufpreis (Superior): 4.400,00 €
geänderter Verlauf, Norden (82 Grad) & Rund um Spitzbergen mit Insel Kvitøya
buchen
17.08.2019 - 26.08.2019
[ID: E65G_19]
Normalpreis, MS Plancius, Vierbettkabine mit Bullauge, zzgl. Anreise: 4.100,00 €
Aufpreis (Drei-Bettkabine mit Bullauge): 1.000,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Bullauge): 1.850,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine mit Fenster): 2.300,00 €
Aufpreis (Zwei-Bettkabine Deluxe): 2.750,00 €
Aufpreis (Superior): 3.600,00 €
geänderter Verlauf, mit Insel Kvitøya
buchen