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Ukraine: Ostgalizien - Wandern in den Waldkarpaten

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Ukraine: Ostgalizien - Wandern in den Waldkarpaten
Ukraine: Ostgalizien - Wandern in den Waldkarpaten
Ukraine: Ostgalizien - Wandern in den Waldkarpaten
Ukraine: Ostgalizien - Wandern in den Waldkarpaten

Beschreibung

Mächtige Weißtannen-, Fichten- und Buchenwälder, blühende Almwiesen, urige Bergdörfer mit schmucken Holzhäusern, deren Bewohner noch mit dem Pferdewagen unterwegs sind – die ukrainischen Waldkarpaten gehören zu den natürlichsten und ursprünglichsten Regionen Osteuropas. 
Wir wandern im Synewyr-Nationalpark und im Tschornohora- Massiv, den Schwarzen Bergen. Am Ende der Reise besuchen wir Czernowitz und Lemberg, zwei Städte, denen man ihre k.u.k.-Vergangenheit noch deutlich ansieht. Die große ethnischen und religiöse Vielfalt hat sich bis heute erhalten: Neben Ukrainern leben in der Region auch Ungarn, Polen, Rumänen, Huzulen und Rusinen.
Auf ausgedehnten Wandertouren erkunden wir die Naturschönheiten Ostgaliziens und statten auch den bedeutenden Städten Lemberg und Czernowitz einen Besuch ab.
Im Krieg kaum zerstört und in den letzten Jahren schmuck wieder hergerichtet, präsentiert sich Czernowitz mit einer farbenfrohen Altstadt. Die österreichische Vergangenheit ist überall zu sehen, auch Apfelstrudel und Wiener Melange gibt es in den Kaffeehäusern noch. Wer sich in die Westukraine aufmacht, reist in die Vergangenheit. Auch in den umliegenden Waldkarpaten haben sich Traditionen erhalten. Es lohnt sich, Pilz-Juschka, Borschtsch, Kulescha oder Perzivka zu verkosten.

Teilnehmer: min. 6 bis max. 12 Personen

Aktivitäten:

  • Wandern/Trekking
  • Kulturreisen

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall den Veranstalter.


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Reiseverlauf wählen:

21.05.2022 - 1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise per Bahn oder Flugzeug nach Lemberg (nicht im Reisepreis enthalten). Transfer zum Hotel. Kleiner Stadtrundgang am Abend.

22.05.2022 - 2. Tag: Nationalpark Synewyr und galizische Vergangenheit

Bustransfer in die Waldkarpaten zum Nationalpark Synewyr (Fahrtzeit ca. 5 Std.). Unterwegs besuchen wir Drohobytsch, eine alte galizische Handelsstadt mit vielen Kirchen wie der 500 Jahre alten Holzkirche des Hl. Georg. Von der einst größten Synagoge Osteuropas ist seit dem 2. Weltkrieg leider nur noch eine Ruine zu sehen. Im Bergdorf Huklyvyj unternehmen wir eine kurze Wanderung zu einer pittoresken Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert.

23.05.2022 - 3. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

Von unserem Hotel im Synewyr-Nationalpark aus machen wir Tageswanderungen in die umliegenden Berge und Wälder. Wir entdecken u. a. den kleinen Synewyr-Bergsee und durchwandern ein Randgebiet der Gorganen, eine fast menschenleere, urwaldähnliche Bergregion. Im Dorf Kolotschawa bewundern wir nicht nur die alte Holzkirche, sondern auch mehrere kleine Museen zur Geschichte der Region. Täglich genießen wir die Karpatenküche, z.B. Rote-Bete-Salat mit Meerrettich, Pilz-Juschka, einen zünftigen Borschtsch oder Schweinefleich mit Kulescha (Maisbrei). Zur Verdauung gibt’s Perzivka (Kartoffelschnaps mit Peperoni). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4 Std./600 m; ca. 4 Std./400 m; ca. 4 Std./600 m.

24.05.2022 - 4. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

25.05.2022 - 5. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

26.05.2022 - 6. Tag: Zum Mittelpunkt Europas

Heute fahren wir in die Tschornohora-Region, unser zweites Wandergebiet (Fahrtzeit ca. 4 Std.). Unterwegs besuchen wir ein Korbflechterdorf . Bei Dilowe erreichen wir den „Mittelpunkt Europas“ und in Jasinija besichtigen wir die hölzerne Struk-Kirche mit ihrer herrlichen Ikonostase.

27.05.2022 - 7. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

Das Tschornohora-Massiv (deutsch: Schwarze Berge), mit mehreren Zweitausendern der höchste Teil der Waldkarpaten, hat schon fast alpinen Charakter. Wir wohnen an einem rauschenden Gebirgsbach in einer kleinen Pension und unternehmen mehrere Tageswanderungen: durch tiefe Täler und mächtige Wälder, über die Polonynen (Bergwiesen) mit blühenden Blumen, Blaubeersträuchern und Latschenkiefern und haben vom Gipfel des Howerla, mit 2.061 m der höchste Berg der Ukraine, weite Ausblicke über die Karpaten. In den umliegenden Bergdörfern leben vorwiegend Huzulen, Angehörige eines einst wilden Bergvolkes von Schafhirten und Holzfällern. Auch wenn die moderne Zeit schon bis hierhin vorgedrungen ist, so haben sich die Huzulen viele ihrer alten Bräuche bewahrt. Vielleicht gelingt es uns ja, den Klang der Trembita zu hören, eines bis zu 3 m langen Alphorns. Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 6 Std./500 m; ca. 6,5 Std./900 m; ca. 5 Std./1.100 m.

28.05.2022 - 8. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

29.05.2022 - 9. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

30.05.2022 - 10. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

31.05.2022 - 11. Tag: In die Bukowina

Heute heißt es Abschied nehmen von den Waldkarpaten. Eine letzte Wanderung führt uns über einen Bergkamm zum Felsen Pisanij Kamin (deutsch: Beschriebener Stein), einem alten Kultort aus vorchristlicher Zeit. Am Nachmittag Transfer nach Czernowitz, der alten Hauptstadt der Bukowina (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4,5 Std./300 m.

01.06.2022 - 12. Tag: Deutsche Vergangenheit in Czernowitz

Czernowitz (ukrainisch: Tscherniwzi) entwickelte sich im 19. Jh. und in der ersten Hälfte des 20 Jh. zu einem bedeutenden multi-ethnischen, kulturellen Zentrum. Besonders stark ausgeprägt war die deutsch-jüdische Kultur. Die LyrikerInnen Rose Ausländer und Paul Celan z. B. stammen aus Czernowitz. Bei unserem Stadtrundgang durch die sanierte Altstadt finden wir überall Spuren dieser Vergangenheit, lernen aber auch das gegenwärtige Leben dieser faszinierenden Stadt kennen.

02.06.2022 - 13. Tag: Durchs Karpatenvorland

Heute fahren wir mit dem Bus durch das Karpatenvorland der Bukowina, Pokutiens und Galiziens nach Lemberg (Fahrtzeit ca. 7 Std.). Wir besichtigen in Kolomija das Ostereier-Museum und auf einem Hügel bei Bolechiw ein griechisch-katholisches Kloster.

03.06.2022 - 14. Tag: Weltkulturerbe Lemberg

Lemberg (ukrainisch Lwiw) gilt als die „ukrainischste“ Stadt der Ukraine. Die ukrainische Nationalbewegung hatte hier ihren Anfangspunkt. Jahrhunderte lang gehörte die Stadt zu Polen, über hundert Jahre auch zu Österreich. Die Altstadt ist von Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil geprägt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach einer Stadtführung am Vormittag mit einer offiziellen Stadtführerin ist Zeit für eigene Erkundungen.

04.06.2022 - 15. Tag: Rückreise

Transfer zum Bahnhof bzw. Flughafen. Individuelle Rückreise (nicht im Reisepreis enthalten).

09.07.2022 - 1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise per Bahn oder Flugzeug nach Lemberg (nicht im Reisepreis enthalten). Transfer zum Hotel. Kleiner Stadtrundgang am Abend.

10.07.2022 - 2. Tag: Nationalpark Synewyr und galizische Vergangenheit

Bustransfer in die Waldkarpaten zum Nationalpark Synewyr (Fahrtzeit ca. 5 Std.). Unterwegs besuchen wir Drohobytsch, eine alte galizische Handelsstadt mit vielen Kirchen wie der 500 Jahre alten Holzkirche des Hl. Georg. Von der einst größten Synagoge Osteuropas ist seit dem 2. Weltkrieg leider nur noch eine Ruine zu sehen. Im Bergdorf Huklyvyj unternehmen wir eine kurze Wanderung zu einer pittoresken Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert.

11.07.2022 - 3. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

Von unserem Hotel im Synewyr-Nationalpark aus machen wir Tageswanderungen in die umliegenden Berge und Wälder. Wir entdecken u. a. den kleinen Synewyr-Bergsee und durchwandern ein Randgebiet der Gorganen, eine fast menschenleere, urwaldähnliche Bergregion. Im Dorf Kolotschawa bewundern wir nicht nur die alte Holzkirche, sondern auch mehrere kleine Museen zur Geschichte der Region. Täglich genießen wir die Karpatenküche, z.B. Rote-Bete-Salat mit Meerrettich, Pilz-Juschka, einen zünftigen Borschtsch oder Schweinefleich mit Kulescha (Maisbrei). Zur Verdauung gibt’s Perzivka (Kartoffelschnaps mit Peperoni). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4 Std./600 m; ca. 4 Std./400 m; ca. 4 Std./600 m.

12.07.2022 - 4. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

13.07.2022 - 5. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

14.07.2022 - 6. Tag: Zum Mittelpunkt Europas

Heute fahren wir in die Tschornohora-Region, unser zweites Wandergebiet (Fahrtzeit ca. 4 Std.). Unterwegs besuchen wir ein Korbflechterdorf . Bei Dilowe erreichen wir den „Mittelpunkt Europas“ und in Jasinija besichtigen wir die hölzerne Struk-Kirche mit ihrer herrlichen Ikonostase.

15.07.2022 - 7. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

Das Tschornohora-Massiv (deutsch: Schwarze Berge), mit mehreren Zweitausendern der höchste Teil der Waldkarpaten, hat schon fast alpinen Charakter. Wir wohnen an einem rauschenden Gebirgsbach in einer kleinen Pension und unternehmen mehrere Tageswanderungen: durch tiefe Täler und mächtige Wälder, über die Polonynen (Bergwiesen) mit blühenden Blumen, Blaubeersträuchern und Latschenkiefern und haben vom Gipfel des Howerla, mit 2.061 m der höchste Berg der Ukraine, weite Ausblicke über die Karpaten. In den umliegenden Bergdörfern leben vorwiegend Huzulen, Angehörige eines einst wilden Bergvolkes von Schafhirten und Holzfällern. Auch wenn die moderne Zeit schon bis hierhin vorgedrungen ist, so haben sich die Huzulen viele ihrer alten Bräuche bewahrt. Vielleicht gelingt es uns ja, den Klang der Trembita zu hören, eines bis zu 3 m langen Alphorns. Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 6 Std./500 m; ca. 6,5 Std./900 m; ca. 5 Std./1.100 m.

16.07.2022 - 8. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

17.07.2022 - 9. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

18.07.2022 - 10. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

19.07.2022 - 11. Tag: In die Bukowina

Heute heißt es Abschied nehmen von den Waldkarpaten. Eine letzte Wanderung führt uns über einen Bergkamm zum Felsen Pisanij Kamin (deutsch: Beschriebener Stein), einem alten Kultort aus vorchristlicher Zeit. Am Nachmittag Transfer nach Czernowitz, der alten Hauptstadt der Bukowina (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4,5 Std./300 m.

20.07.2022 - 12. Tag: Deutsche Vergangenheit in Czernowitz

Czernowitz (ukrainisch: Tscherniwzi) entwickelte sich im 19. Jh. und in der ersten Hälfte des 20 Jh. zu einem bedeutenden multi-ethnischen, kulturellen Zentrum. Besonders stark ausgeprägt war die deutsch-jüdische Kultur. Die LyrikerInnen Rose Ausländer und Paul Celan z. B. stammen aus Czernowitz. Bei unserem Stadtrundgang durch die sanierte Altstadt finden wir überall Spuren dieser Vergangenheit, lernen aber auch das gegenwärtige Leben dieser faszinierenden Stadt kennen.

21.07.2022 - 13. Tag: Durchs Karpatenvorland

Heute fahren wir mit dem Bus durch das Karpatenvorland der Bukowina, Pokutiens und Galiziens nach Lemberg (Fahrtzeit ca. 7 Std.). Wir besichtigen in Kolomija das Ostereier-Museum und auf einem Hügel bei Bolechiw ein griechisch-katholisches Kloster.

22.07.2022 - 14. Tag: Weltkulturerbe Lemberg

Lemberg (ukrainisch Lwiw) gilt als die „ukrainischste“ Stadt der Ukraine. Die ukrainische Nationalbewegung hatte hier ihren Anfangspunkt. Jahrhunderte lang gehörte die Stadt zu Polen, über hundert Jahre auch zu Österreich. Die Altstadt ist von Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil geprägt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach einer Stadtführung am Vormittag mit einer offiziellen Stadtführerin ist Zeit für eigene Erkundungen.

23.07.2022 - 15. Tag: Rückreise

Transfer zum Bahnhof bzw. Flughafen. Individuelle Rückreise (nicht im Reisepreis enthalten).

06.08.2022 - 1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise per Bahn oder Flugzeug nach Lemberg (nicht im Reisepreis enthalten). Transfer zum Hotel. Kleiner Stadtrundgang am Abend.

07.08.2022 - 2. Tag: Nationalpark Synewyr und galizische Vergangenheit

Bustransfer in die Waldkarpaten zum Nationalpark Synewyr (Fahrtzeit ca. 5 Std.). Unterwegs besuchen wir Drohobytsch, eine alte galizische Handelsstadt mit vielen Kirchen wie der 500 Jahre alten Holzkirche des Hl. Georg. Von der einst größten Synagoge Osteuropas ist seit dem 2. Weltkrieg leider nur noch eine Ruine zu sehen. Im Bergdorf Huklyvyj unternehmen wir eine kurze Wanderung zu einer pittoresken Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert.

08.08.2022 - 3. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

Von unserem Hotel im Synewyr-Nationalpark aus machen wir Tageswanderungen in die umliegenden Berge und Wälder. Wir entdecken u. a. den kleinen Synewyr-Bergsee und durchwandern ein Randgebiet der Gorganen, eine fast menschenleere, urwaldähnliche Bergregion. Im Dorf Kolotschawa bewundern wir nicht nur die alte Holzkirche, sondern auch mehrere kleine Museen zur Geschichte der Region. Täglich genießen wir die Karpatenküche, z.B. Rote-Bete-Salat mit Meerrettich, Pilz-Juschka, einen zünftigen Borschtsch oder Schweinefleich mit Kulescha (Maisbrei). Zur Verdauung gibt’s Perzivka (Kartoffelschnaps mit Peperoni). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4 Std./600 m; ca. 4 Std./400 m; ca. 4 Std./600 m.

09.08.2022 - 4. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

10.08.2022 - 5. Tag: Wandern im Synewyr-Nationalpark

siehe Tag 3.

11.08.2022 - 6. Tag: Zum Mittelpunkt Europas

Heute fahren wir in die Tschornohora-Region, unser zweites Wandergebiet (Fahrtzeit ca. 4 Std.). Unterwegs besuchen wir ein Korbflechterdorf . Bei Dilowe erreichen wir den „Mittelpunkt Europas“ und in Jasinija besichtigen wir die hölzerne Struk-Kirche mit ihrer herrlichen Ikonostase.

12.08.2022 - 7. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

Das Tschornohora-Massiv (deutsch: Schwarze Berge), mit mehreren Zweitausendern der höchste Teil der Waldkarpaten, hat schon fast alpinen Charakter. Wir wohnen an einem rauschenden Gebirgsbach in einer kleinen Pension und unternehmen mehrere Tageswanderungen: durch tiefe Täler und mächtige Wälder, über die Polonynen (Bergwiesen) mit blühenden Blumen, Blaubeersträuchern und Latschenkiefern und haben vom Gipfel des Howerla, mit 2.061 m der höchste Berg der Ukraine, weite Ausblicke über die Karpaten. In den umliegenden Bergdörfern leben vorwiegend Huzulen, Angehörige eines einst wilden Bergvolkes von Schafhirten und Holzfällern. Auch wenn die moderne Zeit schon bis hierhin vorgedrungen ist, so haben sich die Huzulen viele ihrer alten Bräuche bewahrt. Vielleicht gelingt es uns ja, den Klang der Trembita zu hören, eines bis zu 3 m langen Alphorns. Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 6 Std./500 m; ca. 6,5 Std./900 m; ca. 5 Std./1.100 m.

13.08.2022 - 8. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

14.08.2022 - 9. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

15.08.2022 - 10. Tag: Wandern in den Schwarzen Bergen

siehe Tag 7.

16.08.2022 - 11. Tag: In die Bukowina

Heute heißt es Abschied nehmen von den Waldkarpaten. Eine letzte Wanderung führt uns über einen Bergkamm zum Felsen Pisanij Kamin (deutsch: Beschriebener Stein), einem alten Kultort aus vorchristlicher Zeit. Am Nachmittag Transfer nach Czernowitz, der alten Hauptstadt der Bukowina (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Reine Gehzeit/max. Höhenunterschied: ca. 4,5 Std./300 m.

17.08.2022 - 12. Tag: Deutsche Vergangenheit in Czernowitz

Czernowitz (ukrainisch: Tscherniwzi) entwickelte sich im 19. Jh. und in der ersten Hälfte des 20 Jh. zu einem bedeutenden multi-ethnischen, kulturellen Zentrum. Besonders stark ausgeprägt war die deutsch-jüdische Kultur. Die LyrikerInnen Rose Ausländer und Paul Celan z. B. stammen aus Czernowitz. Bei unserem Stadtrundgang durch die sanierte Altstadt finden wir überall Spuren dieser Vergangenheit, lernen aber auch das gegenwärtige Leben dieser faszinierenden Stadt kennen.

18.08.2022 - 13. Tag: Durchs Karpatenvorland

Heute fahren wir mit dem Bus durch das Karpatenvorland der Bukowina, Pokutiens und Galiziens nach Lemberg (Fahrtzeit ca. 7 Std.). Wir besichtigen in Kolomija das Ostereier-Museum und auf einem Hügel bei Bolechiw ein griechisch-katholisches Kloster.

19.08.2022 - 14. Tag: Weltkulturerbe Lemberg

Lemberg (ukrainisch Lwiw) gilt als die „ukrainischste“ Stadt der Ukraine. Die ukrainische Nationalbewegung hatte hier ihren Anfangspunkt. Jahrhunderte lang gehörte die Stadt zu Polen, über hundert Jahre auch zu Österreich. Die Altstadt ist von Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil geprägt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach einer Stadtführung am Vormittag mit einer offiziellen Stadtführerin ist Zeit für eigene Erkundungen.

20.08.2022 - 15. Tag: Rückreise

Transfer zum Bahnhof bzw. Flughafen. Individuelle Rückreise (nicht im Reisepreis enthalten).

Leistungen

  • alle Transfers in der Ukraine
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche/WC in kleinen Hotels/Pensionen, davon davon 3 in Lemberg, 4 im Synewyr-Nationalpark, 5 im Tschornohora-Massiv und  2 in Czernowitz.
  • Frühstück
  • Reiseprogramm laut Ausschreibung
  • Eintrittsgelder bei Besichtigungen laut Programm, Nationalparkgebühren
  • Reisebuch Ukraine
  • deutschsprachige Reiseleitung

Zusatzleistungen

  • An- und Abreise
  • sonstige Verpflegung während der Reise ca. 200 EUR
  • Einzelzimmerzuschlag 320 EUR

Termine & Preise:

TerminePreis pro PersonBuchung
21.05.2022 - 04.06.2022
[ID: EUKR01_22]
Normalpreis, zzgl. Anreise: 1.860,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
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09.07.2022 - 23.07.2022
[ID: EUKR02_22]
Normalpreis, zzgl. Anreise: 1.860,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
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06.08.2022 - 20.08.2022 Normalpreis, zzgl. Anreise: 1.860,00 €
Einzelzimmerzuschlag: 320,00 €
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